Prof. Dr. Byram Bridle warnt vor Blutspenden von mit genbasierten RNA-Impfstoffen Gespritzten

Die Merkel-Regierung will Impfungen für das Staatsvolk der BRD. Quelle: Pixabay, Foto: Pete Linforth

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Seit Wochen und Monaten wird gewarnt. Was in den Lügen- und Lückenmedien weniger verschwiegen als vielmehr nur am Rande thematisch behandelt wird und zwar wie ein Witz, das wird immer wichtiger und drängender, je mehr Männer und Frauen und bald auch Kinder und Jugendliche sich genbasierte RNA-Impfstoffen beziehungsweise Messenger-RNA-Impfstoffe spitzen lassen.

Immer wieder warnen Wissenschaftler und Forscher. Darunter sind solche um den Virologen Prof. Dr. Byram Bridle von der kanadischen Universität Guelph. Auch dieser Gelehrte aus Guelph wird nicht müde, vor genbasierten Impfstoffen, also vor RNA und DNA-Impfstoffen zu warnen. DNA steht für Desoxyribonukleinsäure, die bekanntlich einer doppelsträngigen Kette gleicht, und RNA für Ribonukleinsäure, die einsträngig ist.

Viele Jahre wurden an genbasierten Impfstoffen geforscht. Nie wurde auch nur ein einziger genbasierter Impfstoff zugelassen. Alles, was jetzt auf dem Markt ist, das ist unter der richtigen und wichtigen hohen Latte der Sicherheit für Menschen zugelassen worden.

Kenner und Kritiker nennen diejenigen, die dieses taten, längst Verbrecher. Zu diesen Verbrechern zählen vor allem Christen und Sozen, aber auch Besserverdienende und Olivgrüne.

Zurück zu Byram Bridle und andere, die mit Verweis auf Peer-Review-Studien davor warnen, Menschen, die mit Messenger-RNA-Impfstoffen vollgespritzt wurden, als Blutspender zuzulassen. Warum? Weil die Gefahr bestünde, dass sogenannte pathogene Spike-Proteine auf empfindliche Menschen bei der Bluttransfusion übertragen werden.

Anmerkungen:

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