Stammt das Wuhan-Virus doch aus einem Labor in der VR China?

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Eine Brücke über dem Jangtse in Wuhan. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Dass das Wuhan-Virus nicht vom Himmel gefallen ist, das dürfte im großen und ganzen die gängige Meinung der Mehrheit der Menschen auf diesem Planeten sein, auch wenn der eine oder andere Aldebaran im Sternbild Stier im Weltraumteleskop und Hirn haben mag.

Manche halten jedoch weder Fuchs noch Igel, weder Fisch noch Flughund für den Wirt, der den Menschen das Wuhan Virus serviert hat. Auch in der „Bild“ (4.6.2020) wird wieder ein Hinweis darauf gegeben, dass ein Labor in Wuhan weiter im Visier sei. Unter der Überschrift „Ex-Geheimdienst-Chef über geheim gehaltene Studie – Wurde das Coronavirus
doch im Labor erzeugt?“ wird auf ein Interview Bezug genommen, dass der 75-jährige Richard Dearlove dem „Telegraph“ gab. Darin heißt es: „Dearlove war 38 Jahre beim britischen Geheimdienst (besser bekannt als MI6), sechs davon als Leiter der Institution. Er bezieht sich mit seinen Aussagen auf eine bisher geheimgehaltene Studie von zwei Wissenschaftlern, Professor Angus Dalgleish vom St George’s Hospital der University of London und dem norwegischen Virologen Birger Sorensen. Beide gelten als besonders renommierte Wissenschaftler.

In dem Papier behaupten die Forscher, ‚eingefügte Abschnitte‘ auf der Oberfläche von Covid-19-Zellen gefunden zu haben, die darauf hinweisen, dass sich das Virus nicht natürlich entwickelt habe, sondern möglicherweise künstlich erzeugt wurde.“

Anmerkung:

Siehe in diesem Zusammenhang auch den Artikel „Nobelpreisträger Professor Luc Montagnier hält das Wuhan-Virus für ‚ein Ergebnis der Arbeit von Molekularbiologen‘“ von Kerstin-Bettina Kaiser.

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