Dienstag, 11. August 2026
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Wer, wenn nicht Putin? – Übles Geschmiere und Geschwätz in üblichen Hauptabflußmedien oder Kleine Drohne mit sprengstoffigem Päckchen gegen bombastisches Banderastan-Frachtflugzeug?

Ein Papierflugzeug. Quelle: Pixabay, Foto: Krzysztof Kamil

Berlin, BRD (Weltexpress). Viel wurde von Personen in Politik und Presse über eine „Sprengstoff-Drohne“ befestigt“, die von einem Busfahrer mit einem Fußtritt an einem bombastiges Banderastan-Frachtflugzeug bezwungen worden sein soll, gesprochen und schrieben. (1)

Ein von Werbenutten und Trendhuren, Lohnarbeitern der Lügen- und Lügenmedien, Blödblogger und Beeinflussern, die wie eine Krankheit klingen, zum Paket aufgebauschten Päckchen mit Sprengstoff soll an einer Drohne befestigt gewesen sein. Und die Drohne mit dem Päckchen – nicht Paket – soll auf dem Flughafen Schkeuditz, der auch als Flughafen Leipzig und Halle bezeichnet wird und der weniger ein Flughafen für Passagierflugzeuge als vielmehr für Frachtflugzeuge ist, auf „eine Frachtmaschine“ gekracht sein. Allerdings solle der Sprengstoff in dem an der Drohne befestigten Päckchen nicht gefunzt und also nicht gezündet haben.

Am gestrigen Montag, den 10.8.2026, kamen neue Mitteilungen hinzu. An der Drohne, die als Bombendrohne bezeichnet wird, sollen Spuren menschlicher DNA gefunden worden sein. Und diese Spur solle zu einem Treffer in einer DNA-Datenbank geführt haben. (2)

Für mir üble Volksverhetzer und Kriegstreiber der üblichen Kartellparteien samt deren Hofschranzen in den Hauptabflußmedien kommt es nur schlimm, sehr schlimm. Die DNA von Putin, Waldimir Putin, ist es nicht. Auch ein Paß von Putin wurde am Banderastan-Bombenbrachtflieger bisher nicht gefunden, jedenfalls kursiert bisher kein Hinweis auf einen solchen Fund in der Öffentlichkeit.

Die DNA von der Drohne soll mit der DNA, die bei einem angeblichen Anschlag auf den besagten Flughafen im Juli 2024 an einem Paket gefunden worden sein. In oder an einem Paket, genauer: einem Frachtpaket, das in einem Frachtzentrum der DHL Paket GmbH am Flughafen Schkeuditz Feuer fing, soll die DNA gefunden worden sein.

Nun scheint eine Spur in den Vasallen- und Kriegsstaat Litauen zu führen, auch wenn die DNA noch keiner Person zugeordnet werden konnte. Zwar ist für Dumme die (relative) Nähe zu einer Residenz von Putin in Rußland nicht von der Hand zu weisen. Im Vasallen- und Kriegsstaat Litauen steht jedoch nicht Putin persönlich vor einem Richter oder mehreren Richtern, sondern für Angeklagte, denen vorgeworfen wird, vier Brandsätze in Paketen verschickt zu haben. Mehr noch: Die fünf Männer sollen im Alter zwischen 23 und 69 Jahren sein. Von Staatsbürger der Rußländischen Föderation (RF) der Republik Litauen und der Ukraine ist in Wilna die Rede. Den Männern werden nicht nur terroristische Handlungen vorgeworfen, sondern die Gründung und Führung einer terroristischen Vereinigung.

In Medien verschiedener Staaten heißt es, daß im Laufe der Ermittlung der Behörden in Wilna festgestellt worden sei, daß die Taten der mutmaßlichen Terroristen „mit Verbindung zum russischen Militärgeheimdienst organisiert und koordiniert wurden“ (3)

Selten zu hören und zu lesen ist in den üblichen Hauptabflußmedien, was das bombastische Banderastan-Frachtflugzeug geladen hatte. Anfangs hieß es hier und da, daß in der Antonow, die zur Zeit der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken gebaut wurde, Munition gewesen sein soll (3). Richtig ist, daß zu diesem Zeitpunkt mehrere Banderastan-Frachtflugzeuge auf dem Flughafen Schkeuditz standen. Wieso, weshalb, warum? Was hatten diese geladen beziehungsweise womit sollten diese geladen werden?

Mit heißer Luft aus Deutschland oder Liebesgrüßen aus Moskau wohl nicht.

Die Frage, wann die RF den Kriegsstaat BRD mit ballistischen Hyperschall-Mittelstreckenraketen übersät, stellt sich seit den Vormärschen der Truppen des Kriegsbündnisses Atlantikpakt und seit dem faschistischen Putsch im Februar 2014 im am Reißbrett entstandenen Kunststaat am Rand von Rußland, der deswegen Ukraine genannt wird und seit dem Putsch der Faschisten Banderastan, mit Bürgerkrieg und völkerrechtswidrigen Angriffskriegen gegen die Donezker Volksrepublik und gegen die Lugansker Volksrepublik.

Anmerkungen:

(1) Unter Berufung auf „Sicherheitskreise“ teilte die Deutsche Presseagentur (6.8.2026) mit, daß „ein Angestellter des Flughafens Leipzig/Halle … in der Nacht zum Mittwoch eine Drohne mit Sprengstoffvorrichtung auf einer Start- und Landebahn“ entdeckt habe und „mit einem Fußtritt aus der Luft zu Boden“ brachte.

(2) Vergleich „Verbindung zu Paketbomben-Attentat – Heiße DNA-Spur nach Drohnen-Anschlag in Leipzig“ von Karl Keim und Thomas Fischer in Bild, 10.8.2026

(3) Vergleich Nur Verspätung bewahrte DHL-Flugzeug in Leipzig vor Explosion in Neues Deutschland, 3.8.2026

(4) Das große Frachtflugzeug, neben der die kleine Drohne mit dem Päckchen, „festgehalten worden ist, war mit Munition beladen. Die Munition soll laut einem vertraulichen Polizeibericht kurz zuvor aus Frankreich nach Leipzig geflogen worden sein“. Das berichtet die Tagesschau / ARD(6.8.2026).

Siehe den Beitrag

im WELTEXPRESS.

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