Kommentar: Wie dumm sind die dreisten und feisten Juden gegen die AfD?

Reichstag
Blick auf den Reichstag in Berlin. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Den dreister wie feisten Aufruf Juden gegen die AfD vom 9.9.2021 wollen wir hier und heute nicht wiederholen, aber darauf hinweisen, daß diese Juden gegen die AfD in der Bundespublik Deutschland (BRD) und darum herum dumm sind, weil sie Dummes tun. Und warum tun sie Dummes, statt das zu unterlassen? Sind sie bescheuert und/oder bezahlt?

Die Juden, die gegen die Alternative für Deutschland (AfD) aufrufen, wollen verbannen. Sie wollen, daß die Aufgerufenen „am 26. September 2021 eine zweifelsfrei demokratische Partei“ wählen „und dabei mithelfen, „die AfD aus dem Deutschen Bundestag zu verbannen“.

Diese Juden gegen die AfD scheinen also die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und zu wissen, wer „eine zweifelsfrei demokratische Partei“ sei. Die CDU und die CSU, die SPD und die Linke, die FDP und die Bündnis 90/Die Grünen werden zwar nicht namentlich genannt, wenn es um „zweifelsfrei demokratische Parteien“ geht, aber welche Parteien sollen sonst gemeint sein? Außer Freie Wähler und Die Basis dürfte keine Kleinstpartei die Chance besitzen, in den Deutschen Bundestag, der im Berliner Reichstag veranstaltet wird, einzuziehen. Vielleicht werden diese in de Gebete der Juden gegen die AfD einbezogen?

Vielleicht sollte einer den Juden gegen die AfD einmal das Parteiengesetz der BRD erklären und auch, daß sich alle daran halten müssen. Sollte ein Jude gegen die AfD der Auffassung sein, daß sich eine Partei nicht dagegen hält und Beweise dafür in Händen halten, so möge er klagen und Richter urteilen lassen. Sofort würde im WELTEXPRESS darüber berichtet werden und wohl nicht nur dort.

Die Wahrheit ist, daß sich die AfD nicht verbieten läßt und das mit dem Verbannen klappt offensichtlich auch nicht.

Solange nicht Richter anderes entscheiden, gilt für die AfD das, was für alle anderen zur Wahl am 26.9.2021 zugelassenen Parteien gilt. Der Käse der Juden gegen die AfD ist Richter gottlob Wurst.

Nebenbei bemerkt sind die Parteitage der AfD keinen Deut „undemokratischer“ als die von CDU, CSU, SPD, Die Linke, FDP, Bündnis 90/Die Grünen, Die Basis und Freie Wähler, sie sind bisweilen sogar weniger lächerlich.

Was steckt also hinter den Juden gegen die AfD? Welche Heimtücke treibt diese Juden gegen die AfD um? Ist es das Shoa-Geschäft? Daß das Betreiben der Ewigen Schuld der Deutschen ein Betrieb ist, der mächtig gewaltig Geld und geldwerte Leistungen abwirft, wer will das bestreiten?

Daß die Juden gegen die AfD Kennern und Kritikern als Aftergänger der Christen und Sozen, Besserverdienenden und Olivgrünen, die nicht erst seit Jahren die BRD umvolken und mohammedanisierten, sondern seit Jahrzehnten, das darf nicht wundern. Daß Millionen Judenhasser aus vor allem mohammedanischen Staaten, darunter auch arabische Staaten und Staaten der Turk-Völker, wurden von Christen, Sozen und so weiter importieren – nebenbei bemerkt: wie zuletzt zu Zeiten der Weimarer Republik den einen oder anderen aus Österreich -, das läßt sich ebenfalls nicht leugnen.

Judenhaß in die BRD importieren um sich anschließend über Judenhaß in der BRD zu echauffieren und Geld und geldwerte Leistungen dagegen zu erhalten, das ist wahrlich ein Geschäftsmodell der Art, die einem den Magen umdrehen läßt.

A propos Magen. In diesem der BRD scheinen sich gleich zwei Gruppen von Juden zu treffen. Die einen, die oben verschluckt wurden und die anderen, die von unten kommen. Juden von 72 Veranstaltungen sind bei den Juden gegen die AfD schon angekommen. So viel Gleichschaltung gab es zuletzt in der Deutschen Demokratischen Republik und im Deutschen Reich.

Wahnsinn, aber wahr ist auch, daß sich die Juden gegen die AfD vor den Karren der Altparteien spannen lassen, die diesen deutschen Staat seit Jahren nicht nur umvolken und mohammedanisieren, sondern immer tiefer in den Dreck fahren. Die Staatsverschuldung war in der Geschichte der BRD noch nie so gigantisch hoch.

Darauf weisen auch die Juden in der AfD hin. Und das ist gut so! Die Juden in der AfD weisen darauf hin, daß Mitglieder der AfD mehr für Juden in der BRD getan hätten, als alle anderen. Daß Verbot der Hisbollah und der BDS’ler wurde von Mitgliedern der AfD eingeleitet. Mitglieder der AfD kämpfen darum, daß die Kennzeichnungspflicht für Produkte aus Jehuda und Schomron beziehungsweise Judäa und Samaria, auch Cisjordanien oder Westjordanland genannt, verschwindet.

Mandatsträger der AfD forderten im Deutschen Bundestag mehrmals die Mitglieder der Regierungsparteien CDU, CSU und SPD auf, bei den Vereinten Nationen (VN) für Israel zu stimmen. Oft genug stimmten die Christen und Sozen in Merkel-Deutschland gegen Israel. Das ist die bittere Wahrheit, welche die Juden gegen die AfD verschweigen. Sind sie blind oder bezahlt? Womöglich ist es eine üble Mischung aus beidem!

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