Griechen gegen Grenzstürmer und Geldgräber – Notis Mitarakis redet Klartext und kündigt Konsequenzen für Ausnutzer und Asylschmarotzer an

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Ein Blick auf Athen mit Akropolis. Quelle: Pixabay

Athen, Griechenland (Weltexpress). Seit die neue Regierung im Amt ist und nicht mehr die sich sozialistisch wähnenden Wirren der Synaspismos Rizospastikis Aristeras, kurz: Syziza, wird nicht nur Klartext geredet, sondern konsequent gehandelt.

Darüber informiert auch der „Tagesspiegel“ (7.3.2020). Unter der Überschrift „Griechenland will Migranten Geld streichen“ heißt es, dass „ab Mitte März die finanzielle Unterstützung für Flüchtlinge gekappt“ werde. Geldgräber und Grenzstürmer in Griechenland werden im „Tagesspiegel“ im Stile der dort nicht unüblichen Lügen- und Lückenpresse als „Flüchtlinge“ umgedeutet.

Immerhin wird Notis Mitarakis, der Mitglied der Nea Dimokratia und in Athen Minister für Einwanderung und Asyl ist, richtig zitiert: „Unser Ziel ist es, Berechtigten innerhalb von zwei bis drei Monaten Asyl zu gewähren und anschließend die Leistungen und die Unterbringung zu streichen, weil all diese Maßnahmen dazu beigetragen haben, dass die Menschen ins Land kommen und diese Leistungen ausnutzen.“

Mitarakis sagte dem TV-Sender „Skai“ auch: „Wer Asyl erhält, ist anschließend selbst für sich verantwortlich.“

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