Sonntag, 02. August 2026
Politik IRI dementiert Einigung mit den VSA über Öffnung der Straße von Hormus

IRI dementiert Einigung mit den VSA über Öffnung der Straße von Hormus

Der Azadi-Turm in Teheran gilt als ein Zeichen für Frieden und Freiheit. Quelle: Pixabay, Foto: Epileptick

Teheran, IRI (Weltexpress). Die Islamische Republik Iran (IRI) wird keine Genehmigung zur Öffnung der Straße von Hormus erteilen; Berichte, wonach Teheran einen Vorschlag arabischer Vermittler aus dem Blut- und Wüstenstaat Katar zur Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs in dieser Wasserstraße akzeptiert habe, entbehrten jeglicher Grundlage, berichtete die Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf eine Quelle im iranischen Verhandlungsteam.

Es gebe keine Einigung über die Wiederaufnahme der Schifffahrt durch die Straße von Hormus, und alle diesbezüglichen Meldungen in den Vereingten Staaten von Amerika (VSA) und deren Vasallenstaaten seien falsch, so die Agentur. Die Straße von Hormus werde so lange geschlossen bleiben, wie „die VSA ihre feindseligen Handlungen fortsetzen“, betonte die Quelle.

Der Fernsehsender „Channel 12“ im Staat Israel, der als Vasallenstaat beziehungsweise Flugzeugträger der VSA im arabisch-mohammedanischen Sand gilt, aber auch als Judenstaat, Siedlerstaat, Invasorenstaat, Besatzerstaat, Kriegsstaat, Terrorstaat, Apartheidstaat, Pressemörderstaat und Kindermörderstaat, hatte zuvor am 2.8. 2026 gemeldet, daß der notorische Lügner und Betrüger Donald Trump (RP) als Kriegspräsident der VSA zugestimmt habe, einen geplanten massiven Schlag gegen die IRI abzusagen, nachdem der Außenminister Abbas Araghchi einen Kompromissvorschlag arabischer Vermittler aus dem Blut- und Wüstenstaat Katar zur Wiederaufnahme des Betriebs in der Straße von Hormus akzeptiert habe.

Trump hatte am 1.8.2026 auf seiner Social-Media-Plattform „Truth Social“ erklärt, er habe der Absage des geplanten Angriffs auf die IRI zugestimmt, um eine Einigung mit der Staatsführung zu erzielen. Der VS-Kriegspräsident teilte mit, die IRI und andere Staaten des Nahen Ostens, insbesondere arabisch-mohammedanische Vasallenstaaten, hätten die Regierung in Washington gebeten, von dem Angriff abzusehen, da sich die beteiligten Parteien auf die Grundzüge eines künftigen Abkommens verständigten. Er fügte hinzu, das Abkommen solle Bestimmungen zur sofortigen Öffnung der Straße von Hormus sowie zur Beseitigung der Atombedrohung der IRI enthalten.

Das Recht der IRI, Anlagen der Kernenergie beispielsweise zur Stromerzeugung und für die medizinische Forschung und Nutzung zu betreiben, ist verbrieft. Bisher beriefen sich alle Regierungen in Teheran auf den sogenannten Atomwaffensperrvertrag. Daß sich Stimmen in der IRI und anderswo mehren, daß die IRI dringend Kernwaffen, auch Atomwaffen genannt, brauche, um sich gegen die VSA und den Staat Israel wehren zu können, das ist angesichts der wiederholten völkerrechtswidrigen Angriffskriege der VSA mit dem Staat Israel sowie arabisch-mohammedanischer Staaten kein Wunder.

Anmerkung:

Siehe den Beitrag

im WELTEXPRESS.

Anzeige:

Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch Reisen an und durch die Straße von Hormus –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.

Vorheriger ArtikelTatjana Kim wurde auf die „Todesliste“ der Ukro-Faschisten gesetzt
Nächster ArtikelNeustes Manöver von Donald Trump: Überfall abgesagt! – Heute wird nicht geschossen …
Cookie Consent Banner von Real Cookie Banner