Die Rohre des ersten Stranges der Nord Stream 2 genannten Pipeline liegen komplett am Boden der Ostsee

Die Akademik Cherskiy im Hafen von Mukran. © Foto: Dr. Peer Schmidt-Walther

Frankfurt am Main, Deutschland (Weltexpress). Fertig. Endlich fertig. Nach Wochen, Monaten und Jahren voller Mühen mit Kopf- und Handarbeit, wurde nun die ersten von zwei Röhren der Nord Stream 2 genannten Pipeline in der Ostsee fertiggestellt.

Der „NDR“ (4.6.2021) teilt unter dem Titel „Nord Stream 2: Erster Strang der Ostseepipeline fertig“ mit, daß „die Verlegearbeiten am ersten von zwei Strängen der umstrittenen Ostseepipeline abgeschlossen“ seien, wie „ein Unternehmenssprecher von Nord Stream 2 auf Anfrage von NDR 1 Radio MV“ bestätigt habe.

Damit „die Leitung komplett durchgängig“ sei, müßten „noch letzte Schweißnähte“ gesetzt werden.

Waldimir Putin, Präsident der Russischen Föderation, teilte heute in Petersburg beim Internationalen Wirtschaftsforum, das sowohl von der Regierung in Moskau als auch von Roscongress veranstaltet wird, mit, daß „der  russische Gaskonzern Gazprom … bereit“ sei, „die Leitung mit Gas zu befüllen“. In „SNA“ wird unter der Überschrift „Erster Strang von Nord Stream 2 fertiggestellt – Putin“ darüber informiert, daß „die Verdichterstation ‚Slawjanskaja‘ … bereits mit Gas befüllt“ sei.

Dazu teilt Klaus Ernst als „wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke und Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaft und Energie im Bundestag“ per Pressemitteilung der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag vom 4.6.2021 mit: „Mich freut, dass dies trotz aller Widerstände gelungen ist, und ich beglückwünsche die Bundesregierung zu ihrem beharrlichen Festhalten an dem Projekt, das sich offensichtlich ausgezahlt hat.“

Nebenbei bemerkt: Erstens ist Ernst wie Putin in Petersburg und zweitens wird der Deutsche Bundestag von Mitgliedern der antideutschen Ausländerpartei „Linken“, die wie Mitglieder anderer antideutscher Parteien das Projekt der Umvolkung und Mohammedanisierung der Bundesrepublik Deutschland (BRD) betreibt, nicht mehr Deutscher Bundestag genannt, sondern nur noch Bundestag. Die meisten Deutschen vor allem in den drei deutschen Staaten befürworten den Bau auch dieser Pipeline. Vor allem Eliten in den VSA und Vasallenstaaten der VSA, darunter Polen, Estland, Lettland, Litauen und Ukraine, sowie den Atlantikern und Antideutschen in der BRD, wird dieser Pipeline-Bau abgelehnt.

Wirtschaftliche und kulturelle Projekte zwischen Deutschen und Russen werden von Anglo-Amerikanern, Atlantikern und Antideutschen mehr oder weniger bekämpft und verhindert statt befürwortet und gefördert.