Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Beim Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. scheint man „Kaum Impulse durch geplante Einkommensteuerreform der Bundesregierung“ aus Christen und Sozen von den Kartellparteien CDU, SPD und CSU erkennen zu können.
In einer Pressemitteilung vom 13.8.2026 wird Clemens Fuest als sogenannter „ifo-Präsident“ (Eigenschreibweise) wie folgt zitiert: „Die Einkommensteuerreform der Bundesregierung ist eher Ausgleich als Aufbruch. Sie gleicht vor allem die kalte Progression aus, also verdeckte Steuererhöhungen durch Inflation, und erhöht den Spitzensteuersatz. Echte Entlastungen für mehr Beschäftigung und Wirtschaftswachstum bleiben aus.“
Fuest straft also das übliche Geschwätz und Geschmiere übler Personen in Staat und Kapital Lügen. Der „ifo-Präsident“ und die „ifo-Forscher“ würden, so heißt es in der besagten Pressemitteiolung, „stattdessen“ vorschlagen, „größere Entlastungen bei der Einkommensteuer über eine maßvolle Anhebung der Mehrwertsteuer, beispielsweise einen zumindest teilweisen Abbau der ermäßigten Steuersätze, gegenzufinanzieren.“
Zudem wird Andreas Peichl, als „Leiter des ifo Zentrums für Finanzwissenschaft“, zum Thema zitiert. „Deutschland liegt bei der Belastung von Arbeit im internationalen Vergleich im Spitzenfeld, bei der Besteuerung von Konsumgütern wie Waren und Dienstleistungen dagegen eher im Mittelfeld. Eine höhere Mehrwertsteuer würde Investitions- und Arbeitsanreize weniger schwächen als eine zusätzliche Belastung hoher Einkommen und Unternehmensgewinne.“
Daß Steuern zum Klassenherrschaft gehören und der Reproduktion der herrschenden Klasse dient, das wissen Kenner und Kritiker. Sie dienen auch dazu, die Kleinen klein zu halten und also unten. Vor allem die Kleinen und Unteren zahlen Steuern, damit der Staat des Kapitals sie da halten kann, wo sie sind und das Kapital schützt. Ob das auch Präsidenten und Experten ahnen?
Steuern sind nur gut, wenn sie das Kapital treffen. Doch welcher Kapitalist ist so selten dämlich und zahlt in der BRD Steuern, wenn er darum herumkommt?
Kenner und Kritiker würden direkte und progressive Steuern bevorzugen, besonders auf Einkommen und Vermögen, und alle indirekten Verbrauchssteuern auf der Stelle abschaffen. Diese gehen vor allem zu Lasten anstehender und gestandener Lohnarbeiter. Kenner und Kritiker würden zudem hohe Erbschaftssteuern bevorzugen, um das Vererben großer Vermögen zu begrenzen oder ganz zu verhindern.
Doch Bosheit und Dummheit siegen im BRD abgekürzten Staat des Kapitals, der seit Bestehen ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot ist und lange schon ein Vielvölkerstaat, der nicht erst seit Jahren systematisch umgevolkt wird, sondern seit Jahrzehnten, zudem ein Apartheidstaat und ein Kriegsstaat. Freue sich, wer’s kennt, also wer das verstehen und erklären kann, wenn auch nicht verändern, weil (siehe oben) Bosheit und Dummheit in der BRD siegen.
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