Das Coronavirus 2019-nCoV verbreitet sich weiter – Ein Impfstoff komme laut Seuchenexperte Jeremy Farrar zu spät

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Impfung zum Schutz. Quelle: Pixabay, Foto: LuAnn Hunt

Berlin, Deutschland (Weltexpress). „Nach allem, was wir – Stand jetzt – wissen, ist der Höhepunkt der Coronavirus-Ausbreitung nicht erreicht“, wird Jens Spahn (CDU) als Bundesgesundheitsminister zitiert und vermutlich ist der Stand einer am 7.2.2020, jedenfalls steht dieses Datum am Ende einer Seite über den Coronavirus auf einer Seite des Bundesgesundheitsministeriums. Dort wird unter bundesgesundheitsministerium.de mitgeteilt mit dem Hinweis Stand 8.2.2020, dass „in Deutschland … 14 Fälle gemeldet“ worden seien und weltweit … 31.505 Fälle“. Davon seien „639 Menschen verstorben“.

Dass in der VR China der Corona-Tod des 34-jährigen Arztes Li Wenliang, „der für seine frühen Warnungen vor dem Virus von den chinesischen Behörden gerügt worden war, eine Welle von Trauerbekundungen im Internet“ auslöste, das berichtete „Reuters“ (7.2.2020). Unter dem Ttiel „Chinas Führung in der Kritik wegen Kampf gegen Virus – Trump lobt Xi“ heißt es: “ In den sozialen Medien wurde er als Held gefeiert. Er wurde unter Androhung von Anklage gezwungen, eine Erklärung zu unterzeichnen, dass er mit seinen Äußerungen “die gesellschaftliche Ordnung ernsthaft gestört” habe. Einige Internetnutzer warfen den chinesischen Behörden Versagen in ihrer ersten Reaktion auf den Krankheitsausbruch vor. Einige Kommentare worden offenbar kurz nach Erscheinen gelöscht.“

In der VR China werden nicht nur kritische Ärzte, die sich offenbar besser auskennen als die  Kommunistische Partei China, wie politisch Andersdenkende und viele andere mehr verfolgt. Zensur findet in der VR China statt, aber nicht im VK.

Dass ein Impfstoff für das neuartige Coronavirus 2019-nCoV zu spät komme, teilt Jeremy Farrar, ein Seuchenexperte aus dem VK, dem „Spiegel“ (8.2.2020) mit. Unter der Überschrift „Ein Impfstoff wird zu spät kommen“ wird er wie folgt zitiert: „Das neuartige Virus verbreitet sich viel schneller als die frühere Lungenkrankheit SARS, mit deren Erreger es verwandt ist. Schon jetzt, nach wenigen Wochen, hat das Coronavirus auf der Welt mehr Menschen infiziert und in China mehr Menschen getötet als SARS in neun Monaten. In Wuhan und zunehmend auch in anderen Teilen Chinas herrschen albtraumhafte Zustände. Die Krankenhäuser sind überfüllt, Ärzte und Krankenschwestern arbeiten am Limit. Sie riskieren ihr Leben, um den Patienten zu helfen.“

Dass die Zustände an der Krankenfront in der VR China verheerend sind, das berichten Überlebende und auch einige Journalisten, die die wenigen echte Informationen aus der VR China bekommen und weitergeben. Die meisten Medien jedoch verbreiten die Propaganda aus Peking, die offiziellen Infos, Fotos und Videos, die durch die Zensur gehen.

Auf den inoffiziellen Fotografien und Filmen sieht man hingegen chaotische Zustände in Krankenhäusern und Leichen, die neben Patienten liegen.

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