Berlin, BRD (Weltexpress). Der Lügner, Christ, Umvolker und Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sprach während einer Pressekonferenz im Tiergarten in der auch Kalkutta genannten Migrantenmetropole Berlin von 29 Verletzten und Schwerverletzten sowie einer Toten. Zudem sprach er über die Taten, die sich nach Einbruch der Dunkelheit am Samstag, den 25.7.2026, am Rande des CSD ereigneten, genauer: von einem „islamistischen Terroranschlag“.
Messer oder Machete? Gegen 22 Uhr soll Abdul B. aus L, der als mutmaßlicher Täter gilt, mit einem Transporter mehrere Personen an- und umgefahren haben. Anschließend solle er aus dem Fahrzeug ausgesteigen sein und mit einer Stichwaffe, also einem Messer oder „mutmaßlich einer Machete, auf weitere Passanten losgegangen und … diese ebenfalls schwer verletzt“ haben, teilte Alexander Dobrindt
Der mutmaßliche Täter Abdul B. war übrigens im Libanon eine Zeit lang in Haft. In der Migrantenmetropole Berlin war der Täter anscheinend als Goldstück willkommen. Allerdings saß er auch eine Zeit lang als Gefährder in Untersuchungshaft. Für Christen, Sozen, Olivgrüne und Besserverdienende sowie sonstige Umvolker war das alles anscheinend kein Problem.
Die CSU gehört wie die anderen Parteien CDU, SPD, B90G, FDP und L zu den Kartellparteien in einem Staat des Kapitals, der seit Bestehen ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot ist und lange schon ein Vielvölkerstaat, der nicht erst seit Jahren systematisch umgevolkt wird, sondern seit Jahrzehnten, zudem ein Apartheidstaat und ein Kriegsstaat.
Anmerkung:
Siehe die Beiträge
- Amokfahrt in der Migrantenmetropole Berlin – Muselmane fährt beim Christopher Street Day Menschen an und um von Horst-Udo Schneyder
im WELTEXPRESS.
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