Berlin, BRD (Weltexpress). Schwarze Haare, schwarze Augen, schwarze … Der Mann, der eine Person am Rande der Christopher Street Day (CSD) genannten Veranstaltung am 25.7.2026 im Tiergarten der Migrantenmetropole Berlin tötete, als er in die Menge fuhr, war kein Anton oder Andreas, sondern ein Abdul. Jedenfalls gilt ein angeblich 21 Jahre alter Abdul B., circa 1,90 m groß, als Tatverdächtiger. Daß der ein Muselmane sei, das meinen Kenner und Kritiker.

Auf der Heimatseite der Polizei der Migrantenmetropole Berlin wird dieser „im Zusammenhang mit dem Anschlag im Umfeld“ des diesjährigen CSD gesucht. Er solle „mit einem Fahrzeug mehrere Personen verletzt haben“. Weiter im Text der Polizeimeldung vom 26.7.2026;: „Eine oder mehrere Personen sollen sich anschließend aus dem Fahrzeug entfernt haben. Des Weiteren sollen mehrere Personen durch Stichwerkzeuge verletzt worden sein.“

In Bezug auf Abdul B. heißt es, daß man diesen Mann nicht ansprechen und „direkten Kontakt“ meiden solle. Die „gesuchte Person“ sei „möglicherweise bewaffnet und gefährlich“. Der Satz wird mit einem Ausrufezeichen beendet.

Das Fahrzeug soll übrigens ein Transporter sein. Mehr noch: Personen wurden nicht nur verletzt, anscheinend 16 Personen, sondern eine Person wurde getötet. Laut Feuerwehrsprecher Dominik Pretz sollen drei Personen lebensbedrohlich und acht schwer verletzt worden sein, hinzu kämen fünf Leichtverletzte.

Der CSD ist eine Veranstaltung, an dem Homosexuelle und also Schwule und Lesben feiern. Zu den Feierlichkeiten gehören auch eine Demonstration und Kundgebung., Die Homos kamen beim diesjährigen CSD mit „Pride Parade“ in der Migrantenmetropole Berlin unter das Motto „Haltung ist hot“ zusammen. Antideutsch ist bei diesen Homos anscheinend angesagt, ja, auch Dummdeutsch, von Denglisch ganz zu schweigen.

Nach der Amokfahrt beziehungsweise dem Anschlag wurde die Veranstaltung im Tiergarten beendet. Das Gelände wurde mehr oder weniger evakuiert.

In vielen Medien ist von einem Anschlag auf den CSD in Berlin die Rede und in einigen davon, daß der mutmaßliche Täter mit dem sogenannten Islamischen Staat (IS) simpathisiert haben solle. Der IS ist eine Kampforganisation von Muselmanen, die auch als dschihadistische Miliz gilt. Sie wurde als ISIS und ISIL bezeichnet, aber auch und vor allem unter Arabern als Daesch. Der Kampf wurde vor allem und die von Invasoren und Besatzern abgesteckten Staaten Irak und Syrien sowie die Levante geführt.

Daß die Umvolkung nicht nur von Berlin forciert wird, sondern auch der BRD, das wird im WELTEXPRESS seit Jahren berichtet. In der auch Kalkutta genannten Migrantenmetropole werden die Vertreter fremder Völker bald in der Mehrheit und Deutschen in der Minderheit sein. In der BRD halten sich rund 25 Millionen Vertreter fremder Völker auf. Tendenz: steigend.

Vor Jahren wurde bereits im WELTEXPRESS über die Umvolkung und Muselmanisierung berichtet. Von „bald über 100 Moscheen und Hinterhof-Moscheen in Berlin“ war die Rede und davon, daß „eine Mohammedanisierung“ stattfindet.

Die „Pride Parade“, „Berlin Pride“ und „Pride Demonstration“ genannte angebliche Demonstration, die in der Leipziger Sraße startete und an der Siegessäule endete, und die sogenannte Kundgebung, genauer: Abschlußkundgebung, am Brandenburger Tor, wo die „Main Stage“ genannte Hauptbühne stand, sollen von 2 2000 Polizisten geschützt worden sein. Hunderttausende sollen an der Parade teilgenommen haben, von 83 Fahrzeugen und 55 Fußgruppen ist bei diesem Festumzug zudem die Rede.

Der 48. CSD in Berlin war eine über zwei Tage, also Freitag, den 24.7.2026, und Samstag, den 25.7.2026, geplante Veranstaltung, die mit Tod und Verletzten endete.

Anmerkung:

Siehe den Beitrag

im WELTEXP’RESS.

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