Bremen BRD (Weltexpress). In die mehr oder weniger migrantische erste Mannschaft der SV Werder Bremen GmbH & Co. KGaA mit Sitz in Bremen kommt mit Niclas Füllkrug nicht nur ein Bleichgesicht, ein Weißbrot, sondern einer mit Osterdeichgeruch. Daß der am 9. Februar 1993 in Hannover geborene Füllkrug auf viel Lohn verzichtet, das wird in den meisten Medien erwähnt.
Das ist wahr und auch, daß der Stürmer nach wie vor bei der West Ham United Football Club Limited mit Sitz in London-Stratford unter Vertrag steht und nur bis zum Ende der Saison 2026/27 an die Bremen Kapitalgesellschaft ausgeliehen. Immerhin spart die Kapitalgesellschaft in Groß-London Geld, viel Geld. Und sie spart sich das Mitschleppen einer Altlast. Füllkrug ist weder in Groß-London noch im Rest von England erste Wahl.
Südlich der Nordseeküste und besonders dort, wo die Weser einen großen Bogen macht, gilt Füllkrug als dicker Fisch. Der soll seine ganze Kraft jedoch nicht im Schwanz haben, sondern in den Beinen. Vielleicht wäre Füllkrug einer für die beinahe schon negride Mannschaft der BRD bei der verlogen als Fußball-Weltmeisterschaft bezeichneten Veranstaltung mit wenigen anstehend und vielen gestandenen Millionären im Rahmen des Brot-und-Spiele-Komplex in Nordamerika diesen Sommer, aber vielleicht hätte man nur Neger spielen lassen sollen. Von mir aus sollen die Verdummten dieser Erde zu Negern Schwarze sagen. Kenner und Kritiker wissen, daß das läuft aufs gleiche hinhaus läuft.
Vielleicht ist Niclas Füllkrug mittlerweile auch einer, der ins Regal mit Naby Keïta und Vicor Boniface gehört. Das waren Fußball mit Rang und Namen, die an der Weser nicht hielten, was sie versprachen. In Groß-London traf Füllkrug zu Beginn der vergangenen Saison nicht und anschleißend fiel er verletzungsbedingt aus. Den Rest der Saison fiel er, wenn er spielte, zudem nicht auf. In 20 eingesetzten Begegnungen erzielte der Angreifer nur drei Tore.
Deswegen galt der für 17 Millionen Euro von der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA eingekaufte Mann als Fehleinkauf.
Beim SVW soll und will der Stürmer, der für den AC nur ein Tor in 20 Spielen, von denen er keines über die gesamte Spielzeit auf dem Rasen stand, für die Mission Klassenerhalt sein Bestes geben und treffen. Darf er und kann er? Das wird man demnächst in Stadion der BRD sehen.
Übrigens haben die fürs Besorgen von Balltretern Beauftragten der SV Werder Bremen GmbH & Co. KGaA noch einen anderen Stürmer geliegen und zwar Eren Dinkçi. Der kommt aus Freiburg an der Dreisam nach Bremen an der Weser.
Das sieht auch Werder-Fußballchef Peter Niemeyer so. In Spiegel (18.8.2026) wird er unter der Überschrift „Füllkrug kehrt zurück zu Werder Bremen“ wie folgt zitiert: „Wir freuen uns sehr, dass wir den Transfer von Niclas umsetzen konnten. Fülle hat ein klares Commitment zu Werder abgegeben. Niclas kennt die Bundesliga und ist für uns eine Soforthilfe.“ Und weiter: Werder-Trainer Daniel Thioune „nannte Füllkrug“ laut Spiegel „‚einen absoluten Führungsspieler‘, der das Spiel ‚bereichern‘ werde“.
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