Bald über 100 Moscheen und Hinterhof-Moscheen in Berlin – eine Mohammedanisierung findet statt

Die Al-Nur-Moschee, eine von fast 100 Moscheen und Gebetsräumen in Berlin. Quelle: Pixabay, CC BY-SA 3.0, Foto: Martin Lindner - Eigenes Werk

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Keine Frage, dass Berlin eine Weltstadt ist, doch die Großstadt, längst größer als Groß-Berlin, ist auch eine Ausländerstadt, eine Migrantenmetropole und immer noch Hartz-IV-Hauptstadt, also nicht nur Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland (BRD).

Dass die Deutschen, die es sind und sein wollen, in der BRD seit geraumer Zeit eine gewaltige illegale Masseneinwanderung erleben und also eine Ethnomorphose – richtig, auch Umvolkung genannt -, das ist nicht von der Hand zu weisen. Viele finden das gut, viele schlecht. Fest steht: das alte Deutschland schafft sich, wie der aus der SPD rausgeworfene Thilo Sarrazin 2010 in seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ schrieb, ab.

Auch das Christentum wird in der BRD immer weniger. Dafür braucht es keine Blicke in die Bücher und also Mitgliederverzeichnisse der christlichen Kirchen, einfach mal in ein paar Kirchen gehen und gucken, was da so los ist, das reicht schon. Der Exodus aus den Kirchen ist enorm. In absoluten Zahlen und relativen Anteilen verlassen ständig mehr Protestanten als Katholiken die Kirche. Im vergangenen Jahr 2019 nach unserer Zeitrechnung waren es ausnahmsweise mit 272.771 Personen mehr Katholiken als 270.000 Personen bei den Protestanten, die ihre Veranstaltungen verließen. 2019 verließen also insgesamt Personen in der BRD die Kirchen. So vielen in einem Jahr waren es noch nie, die in der Berliner Republik den Kirchen den Rücken kehrten.

Gleichzeitig findet eine Mohammedanisierung, auch Muselmanisierung genannt, statt und zwar immer schneller. Unter der Überschrift „Kulturzentrum – Moschee in Mariendorf darf gebaut werden“ heißt es in der „Berliner Morgenpost“ (30.7.2020): „Der Bau des geplanten Kulturzentrums mit Moschee in der Friedenstraße in Mariendorf ist einen entscheidenden Schritt vorangekommen. Die Baugenehmigung liegt nun vor. Es darf also gebaut werden. Das bestätigte ein Mitglied des muslimischen Vereins ‚Islam Vakfi‘ mit Sitz in Kreuzberg, der das Zentrum bauen will sowie das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg, das die Genehmigung erteilte.“

Nun, wenn die Journalisten der Springer-Presse ehrlicher wären, dann würden sie von der geplanten Moschee mit Kulturzentrum schreiben, oder? Immerhin kommen diese Journalisten ihrer Chronistenpflicht nach. Die Kirchen sind leer, Moscheen werden gebaut. Bald sind es in Berlin über 100 Moscheen und Gebetsräume für Mohammedaner, die auch Hinterhof-Moscheen genannt werden. Die Mohammedanisierung der BRD schreitet unter den Altparteien-Regierung zügig fort.

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