„Allah Akbar“ – Messerangriff in Metz

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Polizei mit Blaulicht.
Blaulicht an einem Fahrzeug der Polizei. Quelle: Pixabay

Metz, Lothringen, Frankreich (Weltexpress). Messerangriffe in Migranten-Metropolen sind alltäglich. Jetzt gab es auch in Metz, Lothringen, einen Angriff. In der „Welt“ (5.1.2020) wird unter der Überschrift „Mit Messer bewaffneter Mann im französischen Metz ruft ‚Allah Akbar'“ darauf hingewiesen, dass am Sonntag „nach Angaben der ermittelnden Behörden … ein Mann in der Stadt ‚Allah Akbar‘ (Gott ist groß)“ gerufen und „dabei ein Messer“ geschwungen habe. „Als die Polizei eintraf, habe er die Beamten bedroht, verlautete aus Polizeikreisen. Die Polizisten schossen daraufhin auf den Mann. Dieser wurde verletzt, allerdings nicht lebensgefährlich.“

In „Saarbrücker Zeitung“ (6.1.2020) heißt es unter dem Titel „Mann rief ‚Allahu akbar‘: Zweite Festnahme nach versuchtem Messerangriff in Metz“, dass gegen den 29-jährige, der mit einem Küchenmesser bewaffnet war, „wegen versuchten Mordes an den Beamten ermittelt“ werde und „die Staatswanwaltschaft erklärte, der Mann leide an psychischen Problemen, stehe aber auf einer Extremisten-Beobachtungsliste der französischen Sicherheitsorgane.“

Ja, ist das denn die Möglichkeit? Offensichtlich werden die Extremisten auf der Extremisten-Beobachtungsliste nicht beobachtet, denn sie laufen mit Messern bewaffnet durch die Straßen.

Dass mittlerweile „die Kriminalpolizei am Montag einen zweiten Mann in Gewahrsam genommen“ habe, das teilt „Le Républicain Lorrain“ (6.1.2020) mit.

Anmerkung:

Siehe auch den Artikel Nach Messerangriffen eines Muselmanen in einem Park bei Paris nun Anti-Terror-Ermittlungen oder aus dem Koran muss man zitieren können, denn „die Terrorgefahr ist weiterhin groß“ von Jean Camus.

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