Nach Messerangriffen eines Muselmanen in einem Park bei Paris nun Anti-Terror-Ermittlungen oder aus dem Koran muss man zitieren können, denn „die Terrorgefahr ist weiterhin groß“

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Ein Messer.
Ein Messer. Quelle: Pixabay

Villejuif, Paris, Frankreich (Weltexpress). In Frankreich gab es Silvester und Neujahr mächtig Bambule. Nicht nur Dutzende Autos brannten aus, sondern Hunderte. Messerstechereien soll es auch gegeben haben, aber keine Tote. Dafür starben südlich von Paris in der Gemeinde Villejuif in dem Park Hautes Bruyères am Freitag zwei Menschen, weitere wurden verletzt, als ein 22-jähriger Muselmane mit dem Messer loszog und auf Passanten einstach.

Koran muss man können

Der Angreifer wurde von Polizisten getötet. Unter der Überschrift „Frankreich – Anti-Terror-Ermittlungen nach Messerangriff“ heißt es in der „Tagesschau“ (4.1.2020) der ARD: „Die Staatsanwältin von Créteil, Laure Beccuau, sagte in einer Pressekonferenz, der Angreifer habe bei der Tat „Allahu Akbar“ gerufen. Er sei mit „extremer Gewalt und Entschlossenheit“ vorgegangen.

Zunächst hatte der Mann mehrere Personen bedroht. Von einem Passanten habe er abgelassen, als er sich durch das Aufsagen eines Gebets auf Arabisch als Muslim zu erkennen gegeben habe. Der Täter habe während des Angriffs eine Dscheballa – einen traditionellen arabischen Überwurf – getragen. Er sei wohl im Jahr 2017 zum Islam konvertiert. Den Ermittlern zufolge wurden bei ihm auch salafistische Texte gefunden.“

Der Rat zur Tat: Ein paar super Suren aus dem Koran auswendig lernen. Subito!

„Die Terrorgefahr ist weiterhin groß“

Nicht nur in und um Paris, nein, in mehreren französischen Städten werden seit Jahren Menschen von Muselmanen angegriffen.

In „DW“ (3.1.2020) wird unter der Überschrift „Frankreich – Tödliche Messer-Attacke bei Paris“ mitgeteilt, dass „Frankreich und insbesondere dessen Hauptstadt … seit Jahren von einer islamistischen Terrorserie heimgesucht“ werde und „mehr als 250 Menschen … ihr Leben“ verloren hätten. „Die Terrorgefahr ist weiterhin groß. Erst im Oktober waren im Pariser Polizei-Hauptquartier vier Menschen von einem IT-Spezialisten erstochen worden, der für die Polizei arbeitete. Auch er wurde von Polizisten erschossen. Ermittlern zufolge stand der Angreifer unter dem Einfluss radikaler Islamisten.“

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