„Zustimmungswerte von 30 Prozent und vielleicht mehr“ – Größenwahn und Lächerlichkeit in der SPD oder Walter-Wer und, äh, eine Esken voller Irrungen und Wirrungen?

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Ein Wahlplakat der SPD voll mit Vogelkot im Mai 2017 in Xanten am Rhein. © 2017, Münzenberg Medien, Foto: Stefan Pribnow

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Man kann es drehen und wenden wie man will, die neuen General-Genossen der mit unterirdischen Zustimmungswerten versehenen Reste-SPD sind an Größenwahn und Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten. Es sei denn, man holte A. Nahles zurück.

Spaß beiseite und her mit den Zitaten, um die Irrungen und Wirrungen bei den Ober-Sozen zu belegen. In der „Mitteldeutschen Zeitung“ (4.1.2020) heißt es unter der Überschrift „SPD-Chefs relativieren ihr 30-Prozent-Ziel“, dass „die SPD-Chefs Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken … ihre Äußerung relativiert“ hätten, „die SPD binnen eines Jahres wieder auf mindestens 30 Prozent Zustimmungswerte bringen“.

Weiter im Text: „‚Niemand von uns hat gesagt, dass wir 30 Prozent schon bei der nächsten Bundestagswahl holen‘, habe Walter-Borjans den Zeitungen der Funke-Mediengruppe erklärt. Tatsächlich hätten sie aber im Dezember in der Parteizeitung ‚Vorwärts‘ das Ziel sogar früher angestrebt, denn auf die Frage ‚Was sind die Ziele, die Sie bis Ende 2020 erreichen wollen?‘ habe Esken gesagt: „Zustimmungswerte von 30 Prozent und vielleicht mehr.'“

Die Wirklichkeit beweist die Irrungen und Wirrungen dieser beiden Vorzeige-Sozen. Sie sind nur die Spitze des Eisberges. Die Reste-SPD steckt voller Größenwahn und die Lächerlichkeit

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