Zu den Messerangriffen eines Mohammedaners in London – Islamischer Staat reklamiert das Attentat für sich

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Die London Bridge über der Themse und Wolkenkratzer in London. Quelle: Pixabay, Foto: daniele trevisan

London, VK (Weltexpress). Der mohammedanische Terrorist Usman Khan, der gestern mehrere Menschen verletzte, von denen zwei starben, wurde unter anderem von einem verurteilen Frauenmörder festgehalten.

Der Messerstecher wurde, das zeigen Videos und Fotos, auf der Tower Bridge von drei Männern angegriffen, die messerstechenden Mörder stoppen wollten. Der 28-jährige Khan soll seine Attacken „offenbar in der Fishmonger’s Hall“ begonnen haben, worauf „Sputnik“ (30.11.2019) hinweist. Unter der Überschrift „Terrorist in London überwältigt: Einer der gefeierten Helden soll Frauenmörder sein“ heißt es weiter, dass dort „eine Veranstaltung eines Resozialisierungsprogramms für Ex-Häftlinge“ stattgefunden habe. Erfolgreich war das in diesem Fall offensichtlich nicht, was da in der Halle der Fischergilde stattfand.

Dort soll laut „Spiegel-Online“ (30.11.2019) der Mohammedaner, „der eine Sprengstoffattrappe an seinem Körper trug“ damit gedroht habe, „die Halle … in die Luft zu sprengen“.

Weiter heißt es unter „Messerangriff in London – Passanten überwältigten Attentäter“: „Einem Bericht der Tageszeitung ‚The Times‘ zufolge wurde der Mann von mehreren Männern Richtung London Bridge verfolgt. Ein Passant versuchte demnach, dem Attentäter mit einem Feuerlöscher ins Gesicht zu sprühen, ein anderer hatte sich mit dem Stoßzahn eines Narwals bewaffnet, der in der Gilde-Halle als Verzierung an der Wand hing. Ein dritter ging mit bloßen Händen auf den Mann los….

Gemeinsam soll es den Männern gelungen sein, dem Attentäter zwei Messer zu entreißen, die er mit Klebeband an seiner Hand befestigt hatte. Polizisten trennten die Ringenden schließlich und erschossen den Angreifer, wie auf Videos zu sehen ist, die im Internet kursieren.“

Auf den meisten Videos und Fotos ist das zu sehen, jedoch auch, wie die meisten Menschen die Gegend um die Gewalttaten „fluchtartig verließen“, worauf „Reuters“ (29.11.2019) unter dem Titel „Behörden – Vorfall in London hat Terror-Hintergrund“ hinweist.

Dass der Islamischer Staat das Attentat für sich reklamierte, das wird auch in den meisten Medien mitgeteilt.

Vor allem in englischsprachigen Medien wird darauf hingewiesen, dass der Mohammedaner 2012 zu 16 Jahren Gefängnis verurteilt worden war, weil er zu einer Gruppe von Islam-Terroristen gehörte, die einen Anschlag auf die Londoner Börse planten. Bekannt war auch, dass sich der Terrorist im pakistanischen Teil Kaschmirs ein Trainingscamp für Terroristen aufbauen wollen. Wahnsinn, aber wahr ist, dass er trotz alledem vor rund einem Jahr auf Bewährung freigelassen wurde. Dass der Mörder wohl eine elektronische Aufsicht am Fuß trug. Das umgangssprachlich „Fußfessel“ genannte Gerät hat die Toten und Verletzten nicht verhindert.

Anmerkung:

Siehe auch den Artikel Terror in London, drei Tote und drei Verletzte von Paul Puma.

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