Zionistische Juden richteten im Flüchtlingslager Nuseirat, Gaza-Staat, ein Massaker an

Angriff auf Nuseirat im Gaza-Staat. Quelle: Ahmed auf "X", 8.6.2024

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Das, was im Staat Israel, der für Kenner und Kritiker nicht nur ein Judenstaat ist, sondern ein Staat der Invasoren und Besatzer, ein Siedlerstaat und ein Apartheidstaat, ein Kriegsstaat und ein Terrorstaat, als Befreiung von vier Geiseln gefeiert wird, war in Wahrheit ein Massaker an Dutzenden Arabern im Flüchtlingslager Nuseirat. Geiselbefreiung und Gemetzel im Gaza-Staat. Von rund 80 getöteten Arabern war zu Beginn der Berichterstattung die Rede. Aus dem Gesundheitsministerium des Gaza-Staates wird von „mindestens 274 getöteten Palästinenser“ berichtet.

Der Angriff auf Nuseirat und andere Orte im zentralen Gaza-Staat, gewitzigt als Gazastreifen bezeichnet, war einer, der offenbar Dutzende Tote und Dutzende Verletzte forderte. Luftstreitkräfte richteten ein schweres Bombardement an und Spezialeinheiten gingen am Boden rein. Sie richteten ein Blutbad an.

Breaking: Horrific massacres are being committed by the Israeli army at this moment against the civilian population in the Nuseirat refugee camp. pic.twitter.com/wEqWlxp7B3

— Ramy Abdu| رامي عبده (@RamAbdu) June 8, 2024

Mitarbeiter des Al-Aqsa-Märtyrer-Krankenhauses in Deir al-Balah teilten Mitarbeitern von „Al Jazeera“ mit (9.9.2024), daß Leichen von 47 Arabern, die bei israelischen Bombenangriffen in Nuseirat getötet wurden, ins Krankenhaus gebracht worden seien. Jede Menge Fotos und Videos zeigen das Chaos und Massaker, das die zionistischen Juden anrichteten.

Die Namen der vier Juden, die am größten Freiluft-Gefängnis der Welt vor neun Monaten feierten und am 7.10.2023 nach einem Massaker als Geiseln genommen wurden, werden in den Medien des Staates Israel, der VSA und deren Vasallenstaaten genannt. Auch Bilder der vier Juden werden gezeigt. Die Namen der ermordeten und verletzten Araber werden verschwiegen. Bilder von diesem Massaker werden nicht oder selten gezeigt.

Anmerkung:

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im WELTEXPESS.

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