Berlin, BRD (Weltexpress). Noch immer schießen die BRICS-Staaten nicht gegen die EU-Staaten, also die Staaten, die bei der EU-Bürokratur, die von einem quasi Staatenbund zu einem Bundesstaat transformiert werden, zurück. Richtig, daß die BRICS-Staaten noch nicht zurückschießen, das liegt daran, daß sie noch ein Staatenbund sind.
Der wurde 2009 von den Staats- und Regierungschefs der Republik Brasilien, der Rußländischen Föderation (RF), der Republik Indien / Bharat und der Volksrepublik China (VR China) gegründet. Schnell schloß sich die Republik Südafrika an und die Buchstanden BRICS standen fest. Dann wuchs die Gruppe in den vergangenen Jahren um weitere Staaten, darunter auch die Islamische Republik Iran.
Mittlerweile sind rund die Hälfte der Weltbevölkerung und ein Drittel der Wirtschaftsleistung dieser Welt in diesem Staatenbund zusammengefaßt worden. Doch die BRICS-Staaten lassen sich weiter von der Gruppe der Sieben (G7) unter Führung der VSA mit dem VK im Beiboot und deren Vasallenstaaten, insbesondere der BRD, ohne welche die EU-Bürokratur am Ende wäre, dominieren. Auch beim Öl.
Am Montag, den 20.7.2026, wurde erneut ein Motorschiff im Mittelmeer von Kräften der EU-Bürokratur, die als EU-Mission IRINI bezeichnet werden, abgefangen und aufgebracht. Das Kommando über die Kräfte hat Konteradmiral Andrea Bielli, Staatsbürger der Republik Italien. Der Öltanker MV South Star (IMO 9263186), der 2004 in Japan von Lohnarbeitern gebaut wurde, war betroffen. Die BRICS-Staaten wollten und konnten das Schiff, das als Ölproduktetanker in den üblichen Schiffstrackern auftaucht, nicht schützen. verteidigen.
Erstens fuhr das Motorschiff in Internationalen Gewässer und das, was die EU-Verbrecher tun ist: ein Verbrechen, auch Piraterie genannt. Das Motorschiff fuhr wie so viele Motorschiffe unter einer sogenannten Billigflagge. Rund 80 Prozent aller Motorschiffe dieser Welt fahren unter Billigflaggen. Das ist also die Regel, nicht die Ausnahme. Ob das nun ein Flaggenregister in Gabun oder Liberia, Panama oder den Marschallinseln ist, das spielt dabei keine Rolle. Das ist eine Angelegenheit der Reeder und also der Eigentümer der Schiffe, die zur See gefahren werden und zwar von sogenannten Seemannschaften. Der Schiffseigentümer entscheidet und die EU-Bürokratoren.
Und zweitens handelt es sich nicht um ein Ölprodukt der RF, sondern um Ölprodukt der Tunesischen Republik. Der Eigentumsübergang des Inhaltes dieses Schiffes erfolgt in dem Augenblick, in dem das Schiff beladen wird, in dem die Ware, in diesem Fall Diesel, auf das Schiff gelangt. Im Jahr 2025 wurden aus der RF Treibstoffe wie Diesel im Wert von 1,22 Milliarden Dollar der VSA verkauft. Noch gehört die Tunesische Republik nicht zu den BRICS-Staaten. Allerdings gibt es Kräfte nicht nur in Tunis für eine Vollmitgliedschaft, wenigstens für eine formelle Partnerschaft.
We’re turning up the pressure on Russia’s shadow fleet.
— Kaja Kallas (@kajakallas) July 22, 2026
The oil tanker MV SOUTH STAR, suspected of sailing under false flag in breach of international maritime law, has been boarded on 20 July by Operation @EUNAVFOR_MED IRINI forces for flag verification.
Every illicit voyage… pic.twitter.com/Q4esYx4VRl
Künftig sollen, so der Befehl der Kriegstreiberin der EU-Bürokratur, Katja Kalles, Kräfte der EU-Staaten auch am Horn von Afrika Kaperfahrten unternehmen und Schiffe mit Öl aus der RF abfangen und aufbringen.
Wie lange werden die Kaperfahrten der Kriegstreiberin Kaja Kallas bzw. der EU-Bürokratur noch geduldet? Wann endlich schützen die BRICS-Staaten ihre Schiffe und schießen gegen die EU-Staaten zurück?
Daß sich die Stimmen, daß sich nicht nur die RF wehren müssen, sondern alle BRICS-Staaten, mehren, das wissen Böse, Kenner und Kritiker. Wann wird die Quantität dieser Stimmen groß genug sein und in Qualität umschlagen? Wann ist die kritische Masse erreicht, die es braucht, damit sich die BRICS-Staaten gegen die Piraterei der G7 und EU-Bürokratur wirklich wehren.
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