Freitag, 01. Mai 2026
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Werder mit Sieg in Bremen – Mehr Karten als Tore im Weserstadion oder Rothosen sahen Rot

Ein Blick aufs Stadion an der Weser in Bremen. Quelle: Pixabay

Berlin, BRD (Weltexpress). Im Bremer Weserstadion sahen Zuschauer nicht nur über 100 Minuten ein Punktspiel, das die aktuelle Auswahl der SV Werder Bremen GmbH & Co. KGaA gegen die der HSV Fußball AG & Co. KGaA am Samstag, den 18.4.2026, mit 3:1 (1:1) gewann, sondern allerlei Karten in Gelb und Rot. In einer herzerfrischend vorgetragenen Begegnung in einer der langweiligsten Ligen für Profi- und Profitfußballer, das ist: die Bundesliga genannte erste Liga der BRD, wurden sieben gelbe und vier rote Karten verteilen, wobei der Schiedsrichter die Roten Karte für Bakery Jatta wieder annullierte, nachdem er sich bewegte Bilder der Szene angeschaut hatte.

Aberkannt wurde zudem ein Treffer von Robert Glatzel in der ersten Halbzeit. Mit anderen Worten: Auch ein Tor wurde annulliert. In der ersten Halbzeit traf Glatzel (41.) erneut. Dieses Mal zählte der Treffer.

Ansonsten dominierte im Weserstadion vor allem Grün und Weiß auf dem Boden und auf den Rängen, während bei den Spieler Schwarz vor Weiß ging oder lief.

Daniel Thioune, der die Grün-Weißen trainiert und betreut, kann mit den drei Punkten zufrieden, also auch mit dem Ergebnis, das seine Spieler erreichten, wobei Jens Stage mit zwei Treffern herausragte.

Bei den Roten Karten ragte der HSV heraus. Philip Otele sah die Rote Karte wie Jatta, aber die gegen diesen Vertreter eines fremdes Volkes auf dem Boden der BRD wurde nicht zurückgenommen. Auch die Roten Karten gegen Tim Roussis und Loic Favé, der eine gilt als Physiotherapeut und der andere als Trainer der HSV Fußball AG & Co. KGaA, wurden nicht zurückgenommen.

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