Moskau, RF (Weltexpress). Langsam rücken Truppen der Streitkräfte der Russischen Föderation (RF) auf Сумы beziehungsweise Sumy gegen die Faschisten von Banderastan vor, aber sicher. Gemein ist nicht nur das Vorrücken in die Oblast, sondern in Richtung der Hauptstadt der Oblast, die 1652 am Psjol genannten Fluß zur Zeit des Russischen Zarenreiches (1547 – 17 21) – danach begann das Russische Kaiserreich (1721 – 1917) – gegründet wurde. Im ukrainischen Dialekt der russischen Sprache wird der 717 Kilometer lange Fluß Psel geschrieben.
Zu beiden Seiten des Psjol rücken Truppen der RF-Streitkräfte langsam vor, aber sicher. Vor allem durch dich bewaldete hügelige Gebiete gelingt das Vorrücken.
Die Truppen nähern sich von Norden und Osten der Stadt Sumy. Das wird nicht nur in Moskau kundgetan, sondern auch in Kiew bestätigt. Auf Seiten der Faschisten in Banderastan wird der Vormarsch im Raum der Dörfer Nowodmytriwka und Stepko bestätigt. Andererseits ist davon die Rede, daß die Ukrofaschisten sogenannte grenznahe Dörfer im Gebiet Sumy aufgeben würde, darunter Myropilske. Was für die einen als Rückzug gilt, das gilt für die anderen als Vormarsch.
In Moskau wird jedoch vor allem der Vormarsch im Raum Junakiwka erwähnt.
Bei genauerem Hinsehen haben Truppen der RF-Streitkräfte, die zum Truppenverband Nord gehören, die Front enorm verlängert. Wie weit es bei den Vorstößen auf breiter Front in die Tiefe der Oblast gehen wird und in den Raum der rund 320 000 Einwohner zählenden Hauptstadt Sumy, das bleibt abzuwarten.
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