Weiter Masseneinwanderung in die EU – Täglich machen Dutzende aus der Türkei nach Griechenland rüber

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Einwanderer in Mytilini auf Lesbos im Juni 2015. © 2015, Münzenberg Medien, Foto: Stefan Pribnow

Athen, Griechenland; Berlin, Deutschland (Weltexpress). Allein in der Zeit von „Freitagfrüh und Sonntagmittag“ seien laut „Kleine Zeitung“ (18.8.2019) „498 Migranten aus der Türkei zu den griechischen Inseln oder zum griechischen Festland übergesetzt“ worden. Mit anderen Worten: die Masseneinwanderung in die Europäische Union (EU) hört nicht auf. Die meisten wollen – wie immer – weiter in deutsche Lande.

In „OE24“ (17.8.2019) heißt es: „Vor den Inseln Samos und Chios hatte die Küstenwache am Freitag 216 Migranten entdeckt und brachte sie in die Registrierlager dieser Inseln. Vor der griechischen Hafenstadt Alexandroupolis griff die griechische Küstenwache 42 Migranten auf.“ Weitere Grenzverletzungen werden aufgezählt.

Der DPA soll ein ein Offizier der Küstenwache am Sonntag gesagt haben: „Wir haben noch keine endgültigen Zahlen. Es kommen immer neue Boote an.“ Insgesamt würden aktuell in den Auffanglagern auf den griechischen Insel über 21.000 illegale Einwanderer ausharren.

Während die letzte auch von Merkel-Deutschland, die Merkel-Regierung wird derzeit von den Altparteien CDU, CSU und SPD gebildet, bestallte griechische Regierung unter Alexis Tsipras nicht nur die Grenzen nicht geschützt hat, sondern die Einwanderer auch noch meist durchgewunken hat, wolle die neue Regierung unter Kyriakos Mitsotakis in Athen nicht den Schwanz einziehen, sondern Härte zeigen und „das Asylverfahren für Migranten beschleunigen. Wer kein Asyl bekommt, solle sofort in die Türkei zurückgeschickt werden.“

In „OE24“ wird darauf hingewiesen, dass „die EU … 2016 mit der Türkei vereinbart“ hatte, „dass alle Migranten, die aus der Türkei zu den Inseln übersetzen und kein Asyl in Griechenland bekommen, in die Türkei zurückgeschickt werden können.“

Derzeit machen täglich Dutzende Auswanderer aus der Türkei nach Griechenland rüber. Und die Erdogan-Türkei, die sich aus Berlin bezahlen lässt, guckt zu.

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