Sperrgebiete und kein Karneval – Der Wuhan-Virus wütet in Italien

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Quelle: Pixabay

Rom, Italien; Berlin, Deutschland (Weltexpress). In Italien geht es hoch her: in der Korruption (Politik) und im Karneval (Kultur). Jetzt leidet die Wirtschaft auch noch unter dem Coronavirus. Nirgendwo gibt es so viele mit dem Wuhan-Virus Infizierte (offiziell über 100) und bereits die ersten Toten (offiziell zwei).

In der „Tagesschau“ (23.2.2020) der ARD) wird unter der Überschrift „Coronavirus in Italien – Sperrzonen im Norden, Karneval abgesagt“ mitgeteilt, dass „alles … in der Notaufnahme des Krankenhauses von Codogno in der Lombardei“ angefangen habe. „Mit einem 38 Jahre alten Mann, der unter Fieber und Grippesymptomen litt. Wie er sich mit dem Coronavirus angesteckt hat, ist bis heute unklar.

Mittlerweile sind mehr als 100 Menschen in Italien positiv auf das Coronavirus getestet worden, die meisten von ihnen in der Lombardei. Aber auch in Venetien gibt es viele Fälle. Wie sich diese Menschen infiziert haben, ist noch ein Rätsel.“ Das wird es wohl bleiben, da können die reden in Politik und Presse lauten wie sie klingen.

In „Süddeutsche Zeitung“ (23.2.2020) wird unter dem Titel „Coronavirus: Italien riegelt Orte im Norden ab“ darüber informiert, dass „die italienische Regierung … die Ausbreitung des Coronavirus im Norden des Landes stoppen und die am stärksten betroffenen Orte abriegeln“ wolle. „Das teilte die italienische Regierung am Samstagabend mit. „Das Betreten und Verlassen dieser Gebiete ist verboten“, sagte Regierungschef Giuseppe Conte. Betroffen seien zunächst knapp ein Dutzend Orte südöstlich von Mailand mit etwa 50 000 Einwohnern sowie Vo‘ im benachbarten Venetien mit rund 3000 Bewohnern.“

Haben die Italiener jemals irgend etwas stoppen können? Zwar heißt es, dass diejenigen, welche die Sperrgebiete unerlaubt verlassen würden, bestraft werden, doch auch Korruption wird bestraft und angeblich die Mafia.

Längst wuchert das Wuhan-Virus weiter. Nicht nur Menschen in der Lombardei und in Venetien sind betroffen, sondern auch im Piemont, in der Emiglia-Romana und in Latium.

Die meisten Menschen in den Sperrgebieten werden wirtschaftliche Schäden erleiden und sich trotz der haltlosen Versprechen auf Hilfe zu helfen wissen.

Alles Lächerlichkeiten und Lügen in Politik und Presse hinsichtlich der Eindämmung des Virus breitet sich dieses aus. Immerhin kommen nicht nur im WELTEXPRESS Virologen wie Jonas Schmidt-Chanasit zu Wort, die erklären, „dass es nicht möglich sein wird, eine weitere Ausbreitung des Erregers zu verhindern“.

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