Sigmund Freud zu Besuch beim Struwwelpeter und Marianne Leuzinger-Bohleber – Serie: Zum Zweihundertsten Geburtstag: der Heinrich Hoffmann Sommer 2009 in Frankfurt am Main (Teil 11/10)

Der Anti-Struwwelpeter von F. K. Waechter.

Frankfurt am Main (Weltexpress) – Als hätte es noch eines Beweises bedurft, daß unser Alltagshandeln aus uns oft unergründlichen Gründen eine andere Richtung als beabsichtigt einschlägt, ist uns bei der Berichterstattung des Heinrich Hoffmann Sommers, der auf zehn Artikel geplant war, folgendes passiert: Wir hatten nach der großen Pressekonferenz im Frühsommer, auf der alle beteiligten Museen ihre Planungen vorstellten, den ersten Heinrich Hoffmann Termin am gleichen Abend noch sofort wahrgenommen. Das war der Beginn der universitären Veranstaltungsreihe „Heinrich Hoffmann und der Struwwelpeter. Im Literatur-, Kultur- und Medizinhistorischern Kontext“ mit der Thematik: „Struwwelpeter: Eine Fundgrube unbewußter Wünsche und Ängste von Kindern.“, eine psychoanalytische Deutung von Professorin Marianne Leuzinger-Bohleber vom Sigmund-Freud-Institut Frankfurt.

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