Schweres Sexualdelikt in Mülheim an der Ruhr – Der Gruppenvergewaltigung dringend verdächtig: Kinder und Jugendliche aus dem Ausland

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Polizei mit Blaulicht.
Blaulicht an einem Fahrzeug der Polizei. Quelle: Pixabay

Mühlheim an der Ruhr, Berlin, Deutschland (Weltexpress). Sind deutsche Frauen Freiwild für Ausländer? Auf jeden Fall für drei 14-Jährige und zwei Zwölfjährige. Die sollen laut „Berliner Morgenpost“ (8.7.2019) „eine Frau in ein Gebüsch gezerrt und sie dort vergewaltigt haben“ und heute „voraussichtlich ganz normal zur Schule gehen, während die Ermittlungen weiterlaufen“. Das ist nicht nur ekelhaft, sondern gemeingefährlich.

In der „Welt“ (8.7.2019) wird wie folgt berichtet: „Anwohner in Mülheim waren am Freitagabend gegen 22.15 Uhr aufmerksam geworden, weil ihr Hund bellte und sich nicht beruhigen ließ, berichtete die Polizei. Sie hätten im Grünen hinter ihrem Garten die verletzte junge Frau und zwei männliche Personen entdeckt und die Polizei verständigt. Die beiden Verdächtigen seien über einen parallel verlaufenden Radweg geflohen, die Frau blieb zurück. Die Anwohner riefen die Polizei und kümmerten sich um das Opfer.“

Die zuständige Polizei teilt mit, dass sie „nach einer Fahndung … die Gruppe gestellt“ habe. „Der Verdacht gegen die Kinder und Jugendlichen habe sich dabei ‚verdichtet‘, zitiert die „Berliner Morgenpost“ die Polizei. Andere, wenige, nennen die Herkunft der mutmaßlichen Vergewaltiger beim Namen und weisen auf „die bulgarische Nationalität“ („Welt“) hin. Ein Sprecher der Polizei wird in der „Berliner Morgenpost“ mit den Worten „Es war Gewalt im Spiel, massive Gewalt“ zitiert.

Was macht der zuständige Staatsanwalt? Er lässt die ausländischen Gruppenvergewaltiger laufen!

Die „Bild“ berichtet, dass die abscheuliche Tat der Ausländer auch noch gefilmt worden sei. Dass „die verletzte junge Frau … ins Krankenhaus und … betreut“ werde, wird auch berichtet. „Bild“ berichtet unter dem Titel „Kinder des Schreckens“ (8.7.2019) auch, dass der „Chef der Polizeigewerkschaft“ fordere: „12-Jährige sollten schon strafmündig sein“.

Mitglieder und Mandatsträger der Altparteien machen durch Schweigen zum schweren Sexualdelikt in Mühlheim an der Ruhr von sich Reden. Alice Weidel, AfD-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, teilt per Pressemitteilung vom 8.7.2019 immerhin mit – „nachdem fünf bulgarische Jugendliche … eine behinderte Frau (18) in Mülheim vergewaltigt“ haben, dass „dieses Verbrechen … unfassbar“ sei und zeige, „dass unser Strafrecht dringend reformiert werden muss. Wer schon als Jugendlicher Frauen vergewaltigt, bei dem ist die Sozialisierung völlig aus dem Ruder gelaufen. Entsprechend hoch ist die Gefahr. Wir sprechen uns daher dafür aus, die Strafmündigkeit auf 12 Jahre herabzusetzen. Diese bulgarischen Jugendlichen haben in Deutschland darüber hinaus nichts verloren und sollten das Land umgehend verlassen müssen. Das ist der Rechtsstaat nicht zuletzt dem Opfer schuldig.“

Doch das Gegenteil ist weiterhin der Fall: Die Merkel-Regierung, die von den Altparteien aus CDU, CSU und SPD gestützt werden, lassen, goutiert von den Parteien Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen sowie der FDP, weiter Ausländer in Massen in deutsche Lande wandern.

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