Sag mir wo „Kramp-KarrenPOWER“ ist oder das Elend der Hofberichterstattung

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Pressefoto der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer. © Foto: CDU / Laurence Chaperon

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Gabor Steingart, der einst Chef beim „Handelsblatt“ und „Spiegel“ war, weiß zu berichten, dass Journalisten von Blättern wie „Süddeutschen Zeitung“, „Frankfurter Allgemeine“ und „Bild“, Leser Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) nicht nur als „Kramp-KarrenPOWER“ priesen (vgl. Simon Schütz in „Bild“ (7.12.2018)), sondern sie als „nächste Kanzlerin“, „sichere Variante“, „neue Dirigentin“ und so weiter vorstellten.

Pustekuchen!

Allen, die von den Hirnlosen und Hofberichterstattern die Nase voll haben, erteilt Steingart einen guten Rat: „Wenn Sie Geld sparen und zugleich Ihren CO2-Footprint reduzieren wollten, wäre das nun Ihre Chance: Kündigen Sie einfach die Abonnements all jener Zeitungen und Magazine, die Ihnen 2016 die Wahlniederlage von Donald Trump vorhersagten, Ihnen 2017 Martin Schulz als Retter der Sozialdemokratie ans Herz legten und anschließend Kramp-Karrenbauer als neue Kanzlerin vorstellten. So wird zumindest Ihr Medienkonsum klimaneutral.“

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