Offene Grenzen: Reisebeschränkungen begrenzen oder Schlagbaum hoch zum Himmel

Schlagbaum
Offene Grenze. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Dass sich die Merkel-Regierung in Bezug auf die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes (AA) der BRD mit anderen Staaten besser abstimmen wolle, das hören viele in der Tourismuswirtschaft gerne.

In „Reuters“ (28.9.2020) wird unter der Überschrift „Tourismusbeauftragter der Bundesregierung – Reisewarnungen in EU besser abstimmen“ mitgeteilt, dass „Grenzschließungen – wie zu Beginn der Pandemie – … nach Möglichkeit mit regionalen Maßnahmen verhindert werden“ müssten. „So sollten mehr Reisen als zuletzt möglich werden. ‚Es geht um viel‘, ergänzte Bareiß vor Beratungen der 27 EU-Staaten. Der Tourismus sei in der Pandemie weitgehend zum Erliegen gekommen, über sechs Millionen Menschen machten sich Sorgen, ihren Job zu verlieren.“

Peinlich aber wahr, dass das der Bock sagt, der nun auf Gärtner macht. Aber Thomas Bareiß, Tourismusbeauftragte der Merkel-Regierung, ist nur einer von vielen Böcken.

Reisebeschränkungen beschränken, weil es im Falle eines Falles ums Geld geht, oder?

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