Neue Hiobsbotschaften: Rekordeinbrüche im Verarbeitenden Gewerbe in der BRD – Immer weniger Aufträge in Sicht

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Frachtschiffe im Hamburger Hafen.
Containerschiffe im Hamburger Hafen. Quelle: Pixabay

Frankfurt am Main, Deutschland (Weltexpress). Eine Hiobsbnotschaft jagt die nächste und die Koalition der Altparteien CDU, CSU und SPD fährt den Karren immer tiefer in den Dreck. Dass das verarbeitende Gewerbe in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) einen solchen Einbruch an Aufträgen wie „seit Anfang 1991 nicht“ habe gehabt habe, das wird u.a. in „Sputnik“ (5.6.2020) mitgeteilt.

Das Statistische Bundesamt gibt per Pressemitteilung vom 5.6.2020 unter der Überschrift „Verarbeitendes Gewerbe im April 2020: Auftragseingang -25,8 % saisonbereinigt zum Vormonat“ bekannt, dass „die Aufträge aus dem Inland … im April 2020 im Vergleich zum Vormonat um 22,3 %“ zurückgingen und sich „die Auslandsaufträge … um 28,1 %“ verringerten. Weiter heißt es: „Dabei nahmen die Auftragseingänge aus der Eurozone um 30,6 % ab. Die Auftragseingänge aus dem restlichen Ausland fielen um 26,7 % gegenüber März 2020.

Bei den Herstellern von Vorleistungsgütern lag der Auftragseingang im April 2020 um 22,7 % niedriger als im Vormonat. Bei den Herstellern von Investitionsgütern gab es einen Rückgang um 30,6 %. Im Bereich der Konsumgüter gingen die Aufträge um 11,4 % zurück.

Für März 2020 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse insgesamt ein Rückgang um 15,0 % gegenüber Februar 2020 (vorläufiger Wert: -15,6 %).“

Nicht nur im März, als es bereits bergab ging, sondern auch im April gibt es nur eine Richtung: abwärts.

Das Runterfahren des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens durch restriktive Maßnahmen der Merkel-Regierung zeigt sich mit seinen ganzen erschreckenden Ausmaßen.

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