Hart sind die Zeiten… Geld für freischaffende Berufsmusiker

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Straßenmusker in New York City. Quelle: Pixabay, Foto: Robert Jones

Berlin, Deutschland (Weltexpress). In Zeiten wie diesen, in denen Merkel und Minister der Altparteien CDU, CSU und SPD einen gigantischen Wirtschaftseinbruch in der BRD zu verantworten haben, aus dem sie sich mit dem Bezug auf eine Seuche, einen handelsüblichen Erreger, ja, einen Virus aus Wuhan, herauszureden versuchen, halten immer mehr Deutsche und solche, die weder werden noch sein wollen die Hand auf.

Sie fordern nicht, weil sie keine Rechte erkennen, sie bitten und betteln. Die Reichen spenden, vielleicht auch solche, die selber wenig haben. Unter anderem wurde eine Spendenaktion namens Musikernothilfe der Deutschen Orchester-Stiftung ins Leben gerufen, die „in elf Wochen seit dem Lockdown“ genannten restriktiven Maßnahmen „bereits fast 2 Millionen Euro Spenden eingesammelt“ habe, wie es in einer Pressemitteilung der Deutschen Orchester-Stiftung heißt. „1,1 Millionen Euro“ sollen „inzwischen an Not leidende freischaffende Musikerinnen und Musiker ausgezahlt.“

Not ist relativ, oder? Wer hier und heute alles die Hand aufhält, das geht auf keine Kuhhaut.“Aufgrund der überwältigenden Spendenbereitschaft und Solidarität mit den Freischaffenden ist es für betroffene Musikerinnen und Musiker jetzt wieder möglich, einen Antrag auf Soforthilfe zu stellen“, wird Gerald Mertens, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung, zitiert. „Bislang waren Hilfszahlungen bis zu 500 Euro je Antragssteller möglich. Voraussetzungen sind der Nachweis der Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse und die Glaubhaftmachung entgangener Honorare durch coronabedingte Absagen von Auftritten.“

Dass die Künstlersozialkasse manche „Künstler“ nicht aufnimmt und selber Leichen im Keller hat, das wird nicht erwähnt, steht aber auf einem anderen Blatt.

Wer kein Einkommen hat, der kann zu den „Jobcentern“ genannten Behörden der BRD gehen und dort betteln. Dass eine Personengruppe, nur weil sie musiziert, bessergestellt wird, das wird von Kennern kritisiert. Was die DOS betreibe, das sei Ständedenken und -handeln wie im Mittelalter. Solidarität sehe anders aus.

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