Nächste Niederlage der Eisbären Berlin – „Grusel-Serie“ geht gegen Grizzlys Wolfsburg weiter

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Eishockey.
Eishockey. © 2017, Foto: Joachim Lenz

Wolfsburg, Deutschland (Weltexpress). Die Berliner Eisbären scheinen einen Lauf zu haben. Bei den Grizzyls Wolfsburg am Mittellandkanal ging die „Grusel-Serie“ (Jörg Lubrich) weiter.

In der „B.Z.“ (20.1.2019) heißt es zum 3:2 (1:2, 0:0, 2:0) der Grizzlys gegen Eisbären: „Aus zwölf Spielen holte er in der regulären Spielzeit nur einen Sieg. Ein anderer Trainer wäre längst weg vom Fenster. Doch der Franko-Kanadier ist neben seinem Job als Trainer auch noch Sportdirektor. Er kann sich also nur selbst entlassen.“ So viel zum Interimstrainer und Sportdirektor Stéphane Richer.

In der mit über 4.000 Zuschauern gefüllten Eisarena Wolfsburg, darunter ein paar Hundert Eisbären-Fans, trafen in einer spielerisch ziemlich niveaulosen Begegnung Maximilian Adam (6.) und Micki DuPont (16.) für die Eisbären.

Laut „Berliner Morgenpost“ (20.1.2019) sollen die Berliner „mit einer deutlich anderen Einstellung als gegen Mannheim“ gespielt haben, sich aber „zu sehr darauf“ verlegt haben, „das Ergebnis zu verwalten“. Die erste Führung der Berliner glich Petr Pohl (10.) aus und die zweite Marius Möchel (48.). Spencer Machacek traf zur Führung für die Grizzlys (59.).

Das Pikante an den Treffern der Grizzlys in dieser Partie ist, dass zwei der drei Gastgeber-Tor von Ex-Berlinern erzielt wurden. Petr Pohl und Spencer Machacek stünden derzeit auch den Eisbären gut zu Gesicht.

Über Planungen der Eisbären Berlin wird dieser Tage viel geredet, doch nichts Konkretes verkündet.

Ganz anders die Grizzlys Wolfsburg die gerne weitere Eisbären wie Maxi Adam holen würden, nachdem sie kürzlich die Verpflichtung von Garrett Festerling für die kommende Spielzeit verkündeten.

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