Migranten-Metropole Berlin – Weit über 1 Millionen Ausländer in der Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland

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Ein Blick auf das Häusermeer von Berlin. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Berlin sei kaum wiederzuerkennen, hören die hier geborenen Deutschen immer wieder, wenn sie von Freunden und Kollegen, Verwandten und Bekannten Besuch bekommen. Wie es sich für einen guten Besuch gehört, reist er nach ein paar Stunden oder Tagen wieder ab. Die Einwanderer aber, die seit Jahren in Scharen kommen und von vielen Berlinern Merkels-Gäste genannt werden, bleiben.

Damit, dass Berliner nicht mehr wie früher sei, meinen Kritiker nicht nur die Veränderungen im Stadtbild, also im Häusermeer der Weltstadt, sondern auch die im Straßenbild. Immer mehr Millionäre bis hin zu den Gernecoolen der Bionade-Bourgeoisie und vor allem Ausländer füllen neben Empfängern von Hartz IV und anderen Almosen den öffentlichen Raum, der hier und dort mehr denn je privatisiert wird. Keine Frage, Berlin scheint besonders beliebt bei Alt und Jung. Viele Tausende fliegen als Touristen Tag für Tag in die Stadt an der Spree. Die Reisenden, die in der Stadt nur so lange gehalten werden, wie sie bezahlen für Bett und Bespaßung, Speis und Trank, hält niemand auf. Sie reisen in der Regel auch wieder ab. Andere bleiben.

Berlin wird nicht mehr nur als Bärliwood der Bespaßung oder Hartz-IV-Hauptstadt wahrgenommen, sondern längst auch als Migranten-Metropole. Vor allem Türken sowie Araber und also Muselmanen überrennen die Stadt und machen sich breit.

Die „BZ“ (19.10.2018) berichtet unter dem Titel „Jeder dritte Berliner hat Migrationshintergrund“ davon, dass „jeder Dritte der 3,7 Millionen Berliner … einen sogenannten Migrationshintergrund“ habe und nennt „die Verteilung der Menschen“ im Stadtstaat Berlin „höchst verschieden“.

Jeder Besucher, der mit offenen Augen und Ohren am Trubel unter den Türmen Berlins, im Westen ist es der Funkturm und im Osten der Fernsehturm, teilnimmt, der beobachtet, dass die Muselmanen längst nicht nur Häuser und Straßen, sondern ganze Kieze beherrschen. Kleinasien in Kreuzberg, Anatolien im Wedding. Wahnsinn, wie die Stadt sich wandeln. Immer mehr Viertel werden zu von Deutschen befreiten Zonen.

In der „BZ“ steht: „In bestimmten Stadtteilen der Bezirke Mitte, Neukölln und Friedrichshain-Kreuzberg leben 50 bis mehr als 60 Prozent Menschen mit einem sogenannten Migrationshintergrund. Betrachtet man nur die Kinder und Jugendlichen sind die Anteile sogar noch weit höher und reichen bis zu mehr als 80 Prozent.“

Die Muselmanen bauen Moscheen, gründen Vereine und werden Mitglieder in Berliner Vereinen. Sie okkupieren sogar die Partein. Vor allem Bündnis 90/Die Grünen, SPD und Die Linke sind die bevorzugten Parteien für die Einwanderer. Dass die Organisationen und Institutionen, in denen die Ausländer stecken, zu Demonstrationen wie die „Unteilbar“ genannte Demonstration aufrufen, die für offene Grenze und Umvolkung protestieren, das darf nicht wundern. Dass Herbert Grönemeyer nicht nur auf dieser Ausländer-rein-Demo, auf der Träger von Deutschlandfahnen beschimpft und beleidigt wurden, Türkisch singt, das kann man verstehen, wenn man genau hinhört: In Berlin wird immer mehr Türkisch und Arabisch gesprochen. Punkt. Grönemeyer ist ein populärer Musiker, der seine populäre Musik auch an den Muselmanen bringen will. Damit verdient er Geld. Deswegen ist er reich. Man muss sich also nicht wundern.

Die Verwahrlosung und Verarmung nimmt in Berlin genau so zu wie die Kriminalität. Die Ausländer-Kriminalität ist in der Hauptstadt hoch, sehr hoch. Und das, was bei der Polizei zu Papier gebracht wird, das ist nur die Spitze des Eisbergs.

Die Stimmen derer, die Berlin als eine für die Deutschen verlorene Stadt bezeichnen, werden mehr und lauter.

Für immer mehr Deutsche weist Berlin Symptome einer gescheiterten Stadt, eines gescheiterten Staates auf.

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