
Donezk, DVR, RF (Weltexpress). Immer mehr Berichte in Wort und Bild, Audio und Video erreichen uns, aus denen hervorgeht, daß Truppen der Streitkräfte der Rußländischen Föderation (RF) im Raum Konstantinowka drei Kessel gebildet hat und in diesen Truppen der Faschisten von Banderastan vernichten.
Die Befreiung von Konstantinowka, im ukrainischen Dialekt der russischen Sprache Kostjantyniwka geschrieben, die nach der Befreiung von Pokrowsk begann, steht an. Die Schlacht tobt. Zuletzt drangen Faschisten am 28.10.194 in Konstantinowka ein. Am 6.9.1943 wurde die Stadt im Donbass genannten Donezbecken zum ersten Mal befreit, damals von Truppen der Roten Armee. Dann wurde Konstantinowka nach dem Putsch der Faschisten im Februar 2014 im am Reißbrett entstandenen Kunststaat am Rand von Rußland, der deswegen Ukraine genannt wird, erneut angegriffen. Die Faschisten griffen 2014 nicht nur die Donezker Volksrepublik (DVR) an, sondern auch die Lugansker Volksrepublik. Auf die Invasion folgte die Besatzung.
Jetzt erfolgt die zweite Befreiung vom Faschismus. Die Faschisten kämpfen vor allem mit Munition, Waffen und Geld aus der BRD. Im Raum Konstantinowka wurden auch Kampfpanzer der deutschen Faschisten mit der Bezeichnung Leopard zerstört. Mehrere Leopard-Panzer schmücken die Trophäensammlung der RF-Streitkräfte.
In Banderasten gibt kaum noch einsatzbereite Kampfpanzer der Marke Leopard.
Nach der Befreiung von Konstantinowka steht die Befreiung der Städte Kramatorsk und Slawjansk in der DVR an.
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