Donnerstag, 21. Mai 2026
Politik Die Scheinopposition oder „Die 0,03-Prozent-Opposition“ der Bourgeoisien der Staaten, die bei der...

Die Scheinopposition oder „Die 0,03-Prozent-Opposition“ der Bourgeoisien der Staaten, die bei der EU-Bürokratur mitmachen

Geldscheine (Euro). Quelle: Pixabay, Foto: Gerd Altmann

Berlin, BRD (Weltexpress). Wie lange wird die Lügnerin und Betrügerin, Werbenutte und Trendhure der EU-Bürokratur und Frontfrau von Oligarchen in Weißrußland, auch Republik Belarus genannt, noch von den Bourgeoisien der Staaten die bei der EU-Bürokratur, die von einem quasi Staatenbund zu einem Bundesstaat transformiert wird, bestallt? Richtig, die Rede ist von Swetlana Tichanowskaja, die den Titel 0,03-Prozent-Präsidentin der Scheinopposition trägt.

Längst ist die von Lohnschreibern der Lücken- und Lügenmedien zur gewitzigt „belarussischen Oppositionsführerin“ nach oben geschmierte und geschwätzte Swetlana Tichanowskaja die Vorzeigefrau einer „0,03-Prozent-Opposition“ von der Kenner und Kritiker wissen, daß sie eine Scheinopposition ist. Damit sind nicht Veranstaltungen wie die Blockparteien in der DDR oder die Kartellparteien der BRD gemeint, die nicht koalieren und regieren, also letztendlich eine Opposition, die Kritik an der herrschenden Regierung und/oder dem herrschenden Regime nur vortäuscht, aber deren Handlungen in der Praxis hochhält und deren Gesellschaftsformation mitträgt, sondern solche Parteien, welche die Hand aufhalten, um (Geld-) Scheine zu erhalten.

Wann ist das aktuelle Nullkommanichts den Bourgeoisien der EU-Bürokratur zu blamabel? Wie lange wollen diese dem schlechten Schein von Opposition noch gutes Geld in den Rachen werfen?

Unter der Überschrift „Die 0,03-Prozent-Opposition: Tichanowskajas ‚Wahlen‘ offenbaren ihre wahre Bedeutung“ schrieb Anton Gentzen in seinem in RT DE am 20.5.2026 veröffentlichten Beitrag: „Seit den weißrussischen Präsidentschaftswahlen im Jahr 2020 und dem darauffolgenden Versuch eines gewaltsamen Sturzes von Präsident Alexander Lukaschenko erkennen die EU, einige Mitgliedsländer und der Europarat die effektive Staatsmacht des 9-Millionen-Landes nicht an. Stattdessen behaupten diese Institutionen und Staaten, dass die emigrierte außerparlamentarische Opposition die Weißrussen vertrete.

Entsprechend dürfen die prowestlichen Emigranten – finanziert aus Steuermitteln der Europäer – offizielle Delegationen in Brüssel und Straßburg unterhalten, beim Europäischen Parlament, dem Europarat und der Europäischen Kommission, und auch an Sitzungen, Tagungen und Festveranstaltungen teilnehmen.

Die Legitimität dieser Opposition, organisiert im sogenannten ‚Koordinierungsrat‘, war bislang schon zweifelhaft. Seit Dienstag stellt sich die Frage, wer diese Leute eigentlich sind, in noch größerer Schärfe.“

Dem ist nichts hinzuzufügen.

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