Kurz im Staat des Kapitals – Das Ende des einstigen Kind-Kanzlers im Apartheidstaat Österreich oder Baby und Blabla

Sebastian Kurz (ÖVP) als Bundeskanzler am 27. Februar 2019 bei einer Rede während einer Veranstaltung. © BKA, Foto: Dragan Tatic, BU: Stefan Pribnow

Wien, Österreich (Weltexpress). Sebastian Kurz, der einsitge Kind-Kanzler der Alpenrepublik Österreich, die auch ein Apartheidstaat ist, will nach zwei Hand voll Jahren in diesem Staat des Kapitals nicht mehr. Am heutigen Vormittag wurde über den Abgang des Anstandslosen in mehreren Medien deutscher Zunge berichtet.

Erst der Rücktritt als Kanzler, jetzt der Rücktritt als Obmann der Lügen- und Lumpenbande ÖVP, die einst als Schwarze und seit geraumer Zeit als Türkisener galten. Längst ist der Lotterladen, ein Lumpenstadl, ein Sauhaufen an Lug und Trug. Nächster Obmann und also ÖVP-Chef soll Karl Nehammer werden, der unter der Schallenberg-Kogler-Regierung augenblicklich den Innenminister gibt.

Im Apartheidstaat Österreich erzählen die üblichen Verächtigen in Politik und Presse nun das Märchen vom „Klick bei Kurz“. Als der Bastl genannte Bub sein Baby gesehen habe, solle es bei ihm „Klick gemacht“ gemacht haben, heißt es in der „Krone“ (2.12.2021). Unter der Überschrift „‚Für meinen Sohne‘ – Kurz zieht sich komplett aus Politik zurück“ wird als Beleg beruft sich der oder die Berichterstatter auf einen „Kurz-Vertrauten“, der nicht namentlich genannt wird.

Kurz selbst, den nicht nur Kenner und Kritiker für einen professionellen Lügner und Betrüger halten, erklärte am späten Vormittag, daß er beim Blick zurück vor allem eines empfinde, nämlich „Dankbarkeit“, und daß er sich „sehr glücklich schätzen“ dürfe. Das meinte er aber nicht in Bezug auf Kind und Kegel, sondern auf sich als Staatssekretär, Außenminister und Bundeskanzler und dessen Konsorten. In seiner Rede sprach Kurz mehrfach von Dankbarkeit, er sei „extrem dankbar“, Blabla. Er habe stets sein „Bestes gegeben“ für „unser wunderschönes Österreich“, um dieses „ein kleines Stück in die richtige Richtung zu bewegen“.

Kurz entblödete sich zudem nicht, den Apartheidstaat Österreich eine „liberale Demokratie“ zu nennen. „Man“ stünde „unter ständiger Beobachtung und wird täglich kritisiert und hat fast ein bißchen das Gefühl, gejagt zu werden, sagte Kurz über Kurz. Nein, eine Klage scheint das nicht zu sein, denn die Jagd hätte ihn „und“ sein „Team zu Höchstleistungen“ motiviert.

Wahnsinn, aber so sprach es aus dem Alt-Kanzler- und Ex-Parteiobmann, der „die eigene Familie“ vernachlässigt habe.

Die Rede vor Medienleuten in Wien ging mit allgemeinem Blabla und einer besonderen Baby-Referenz nach rund einer Viertelstunde zu Ende.

Kurz kündigte zudem eine geordnete Übergabe „all meiner Funktionen an. Die Türkisen wollen und werden in der ÖVP die Zügel in der Hand behalten.

Anmerkung:

Siehe auch den Kommentar: Kurz ist weg – Der „Babyelefant“ sagt zum Abschied lautstark „Baby“ von Jim Panse.

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