Glosse: Ist Bodo Ramelow (Die Linke) der größte Polit-Pisser (GröPoPi) in Thüringen?

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Ein Urinal in Forchheim im Mai 2017.
Fußball? Drauf gepisst! © 2017, Münzenberg Medien, Foto: Stefan Pribnow

Erfurt, Thüringen; Berlin, Deutschland (Weltexpress). Der abgewählte Ministerpräsident von Thüringen, Bodo Ramelow (Die Linke), teil sich in der Öffentlichkeit gerne mit, aber das eine Mal hü und das andere Mal hott. Auch mit mal linksherum, mal rechtsherum könnte man den anscheinend größten Polit-Pisser (GröPoPi) in Thüringen bestimmt beschreiben.

Auf dem Facebook genannten Fratzebuch teilte GröPoPi mit: „Nein, aber ein Verständnis dafür, dass 4 Abgeordnete auf die Toilette gehen … so war`s durchdiskutiert. Außerdem habe ich den Toilettengang zu Althaus Regierungszeit praktiziert, als die CDU eine Stimme Mehrheit hatte. Man nennt so etwas Pairing. Also nichts ungewöhnliches.“

Bei diesen Sätzen geht es nicht um die deutsche Sprache, sondern um die Ramelowsche Denke, die an Pawlowsche Hunde erinnert. Der „Linke“ ist offensichtlich klassisch konditioniert worden.

Schuld sind außerdem immer nur die anderen wie die „4 Abgeordneten“ von der CDU, die den Bodo Ramelow beim Polit-Pissen haben auflaufen lassen. Vielleicht musste die „Christen“ nicht so nötig wie der „Linke“, der anschließend ganz schön angepisst war. Ob das nur an Abgeordneten der AfD oder der CDU lag, das weiß nur der GröPoPi.

Gegenüber von Sandra Maischberger wollte der offensichtlich „linke“ Polit-Pisser davon nichts mehr wissen und erklärte: „Von der Toilette war nie die Rede!“

Nein, geredet hat Bodo Ramelow nicht, sondern geschrieben.

„Das Thema Klo war von mir als Beispiel genannt worden, denn das habe ich zwei mal in der Amtszeit bei MP Althaus praktiziert!“, schrieb der „Linke“.

Mit den großen Hunden im Parlament pissen wollen aber das Bein nicht heben können. Ach, Bodo Ramelow, wärst Du doch auf dem Pissoir geblieben.

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