Gangbang in Brüssel – Lockdown-Orgie wird ausgehoben

Gruppensex, erotischer Fries auf einem altindischen Tempel in Khajuraho. Quelle: Wikimedia, CC BY-SA 3.0, Foto: JanManu

Brüssel, Belgien (Weltexpress). Die nach Brüssel abgeschobenen oder – hofberichterstatterhöflich formuliert – entsandten Männer und Frauen, treiben es mitunter bunt, einige bang, gangbang.

Wegen der Überwachung der restriktiven Maßnahmen von Regierenden wurde auch in Brüssel kontrolliert. Dort gelten Ausgangssperren und Versammlungsverbote. Mehr als vier Personen seien nicht erlaubt. Mitunter wird nicht nur überwacht, sondern auch erwischt. Bestraft geht manchmal schlecht, denn die Täter sind dank sogenannter Immunität vor Strafverfolgung geschützt.

Unter der Gangbang-Bande, die beim „Verstoßen“ erwischt wurde, sollen laut Medienberichten mindestens ein Europa-Abgeordneter sein und Diplomaten (Mehrzahl).

Unter der Überschrift „Ungarische Europaabgeordnete gibt zu, dass er sich in einer Lockdown-Orgie befand“ („Hungarian MEP admits he was at lockdown ‘orgy’“) heißt es in „Politico“ (1.12.2020), dass „József Szájer (Fidesz) „in einer Erklärung“ mitgeteilt hätte, „dass er bei der ‚privaten Partei … anwesend“ gewesen sei – „bei der laut belgischer Presse die Polizei 25 nackte Männer gefunden habe, darunter einen Abgeordneten und eine Reihe von Diplomaten“.

Auf der Lockdown-Orgie soll es auch genug Drogen beziehungsweise Betäubungsmittel gegeben haben. Dass der Abgeordnete Szájer am Sonntag erklärte, zurücktreten zu wollen, das wird auch mitgeteilt.