Samstag, 23. Mai 2026
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Kriegstreiber – Mehr denn je sorgen Kapitalisten sowie Christen, Sozen, Olivgrüne und Besserverdienende dafür, daß die BRD mächtig gewaltig in die Kriegswirtschaft einsteigt

Berliner Reichstag. Quelle: Pixabay, Foto: Benito Benthin

Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Kriegsstaat BRD. Das ist richtig, aber dieser Staat des Kapitals mit dem Kürzel BRD ist noch viel mehr und zwar seit Bestehen ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot und lange schon ein Vielvölkerstaat, der nicht erst seit Jahren umgevolkt wird, sondern seit Jahrzehnten, zudem ein Apartheidstaat.

Mittenmang statt nur dabei sind Kollaborateure und Verräter, Atlantiker und Antideutsche, Umvolker und Kriegstreiber der üblichen Kartellparteien, also Christen, Sozen, Olivgrüne und Besserverdienende, die in unterschiedlichen personellen Zusammenstellungen die BRD sowie die Bundesstaaten der BRD und die Kommunen der BRD regieren. Solange die BRD ein Frontstaat war, ging das gut. Mehr als genug Krümel fielen vom Herrentisch. Mitunter gab es ganze Stücken von der Herrentorte.

Doch dem Staat der Yankee-Imperialisten im Allgemeinen und der Yankee-Finanzimperialisten im Besonderen geht es aufgrund notorischern Außenhandelsdefizite und Haushaltsdefizite immer schlechter. Daß den Imperialisten der VSA das Hemd näher sitzt als der Rock, das wissen Kenner und Kritiker. Die wissen auch, daß Christen und Sozen in der BRD dafür sorgen, daß dieser Kriegsstaat als solcher immer weiter ausgebaut wird.

Die BRD, die von Christen, Sozen, Olivgrünen und Besserverdienenden der Kartellparteien immer weiter umgevolkt, deindustrialisiert und hochverschuldet wird, macht weitere Schulden und gibt Geld auch fremden Bourgeoisien. In diesem Fall wird Geld aus der zerkleinerten Kleindeutschen Lösung in das vergrößerte Westfrankenreich geliefert. Der Panzerbauer KNDS N.V. mit SItz in Amsterdam, Königreich der Niederland. Bekanntlich verließen diese Deutschen das Reich früh. Doch der Konzern KNDS N.V., der auch als KMW+Nexter Defense Systems N.V. bekannt ist, weil er einmal so genannt wurde, ist im Grunde genommen ein Zusammenschluß der Rüstungskonzerne Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG – bis März 2024 und dann als KNDS Deutschland GmbH & Co. KG bekannt – und Nexter. Diese Kriegs- und Kapitalgesellschaft befindet sich im Eigentum der Agence des participations de l’État. Die Veranstaltung ist also eine von Staaten des Kapitals und von Kapitalisten in den genannten Staaten des Kapitals.

Als Eigentümer des Rüstungskonzern KNDS gelten derzeit der Staat des Kapitals mit der offiziellen Bezeichnung Französische Republik sowie Kapitalisten der Bourgeoisie der BRD, genaue: Kapitalisten hinter Krauss-Maffei Wegmann. Hier und dort heißt es, daß die Kapitalisten, genauer: kapitale Familien, den Einstieg der BRD zum Ausstieg aus dem Konzern nutzen wollen würden.

In mehreren Medien wurde berichtet, daß die BRD noch vor dem geplanten Börsengang des Kriegs- und Rüstungskonzern mindestens und/oder zunächst 40 Prozent kaufen werde. Anschließend sollen die Anteile der zerkleinerten Kleindeutschen Lösung auf 30 Prozent sinken. Das vergrößerte Westfrankenreich solle seinen Anteil ebenfalls entsprechend senken, vermutlich ebenfalls auf 30 Prozent.

Daß die Kapitalisten der Rüstung und des Krieges wollen, daß die Staatsanteile weiter gesenkt werden, wenigstens unter die Hälfte, das versteht sich von selbst, wenn der Laden läuft und Profite zu scheffeln sind. Tom Enders als sogenannter KNDS-Verwaltungsratschef wird unter der Überschrift „Bundesregierung steigt bei Panzerbauer KNDS ein“ in Tagesschau des Staatssenders ARD (21.5.2026) wie folgt zitiert: „Ziel muss sein, über Zeit die Staatsanteile deutlich abzuschmelzen.“

Solange der Laden nicht läuft werden die Verdummten dieser Erde, vor allem die in der BRD, verschuldet. Waffen dieser Kapitalgesellschaften und Staaten des Kapitals werden seit Jahren im Krieg gegen die GUS im Allgemeinen und die RF im Besonderen gebraucht und schon lange mehr denn je. Für die Fortsetzung und Steigerung des Krieges wird die BRD immer mehr zu einer Staatswirtschaft und Kriegswirtschaft.

Schon lange wird im WELTEXPRESS berichtet, daß Christen, Sozen, Olivgrüne und Besserverdienende mehr denn je dafür sorgen, daß die BRD mächtig gewaltig in die Kriegswirtschaft einsteigt. Diese Kriegstreiber lenken über diesen Staat des Kapitals Ressourcen von Rohstoffen bis zur Lohnarbeitern in die Rüstungsproduktion. Immer weniger freie Marktwirtschaft, die selten sozial ist, wird zur kriegerischen Planwirtschaft. Prioritäten und Produktionsquoten sind wichtiger als Proletarier und Profite. Dafür sprechen sich bezogen auf KNDS Kriegstreiber in Paris und Berlin ab. Insbesondere geht es um Rationierungen und Regulierungen.

Daß der Anteil der Militär-, Rüstungs- und Kriegsausgaben am BIP der BRD nicht nur seit Jahren nicht nur verschleiert wird, sondern auch verstärkt, das versteht sich von selbst.

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