Endspiel in der L-Partei oder Auflösungserscheinungen in der L-Fraktion im Berliner Reichstag

Bundestag
U-Bahnhof Bundestag in Berlin. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Das Schicksal der L dürfte besiegelt sein. Am Ende des Sommers finden nur noch Rückzugsgefechte statt. Um dabei nicht verdroschen zu werden, kündigte Amira Mohamed Ali, die 1980 in Hamburg geboren wurde, am vergangenen Wochenende im Fratzebuch genannten „Fachebook“ an (6.8.2023), „nicht mehr für den Fraktionsvorsitz der Linken im Bundestag zu kandidieren“.

Daß diese Entscheidung „politische Gründe“ habe, das merkte Mohamed Ali an. Sie schrieb von einem „an vielen Stellen “ ihren „politischen Überzeugenen… deutlich“ widersprechenden Kurz und ein Treiben der L in die „politische Bedeutungslosigkeit“. Dabei sind es nicht nur die Parteichefs Janine Wissler und Martin Schirdewan, welche die Veranstaltung an die Wand fahren, Susanne Hennig-Wellsow fuhr auch eine Zeit lang mittenmang statt nur dabei, ganz zu schweigen von allerlei anderen Aftergängern der VSA mit dem VKi m Beiboot, also Atlantikern und anderweitigen Antideutschen.

Wer sich von „linken“ Lumpen bereits zu B90G verabschiedet hat oder zur AfD oder wohin auch immer, der wird nicht mehr zur L zurückkehren. Schluß. Ende. Aus. Das hat Mohamed Ali noch nicht geschrieben. Sie wünschte „dem neuen Fraktionsvorstand alles Gute“. In der Migranten-Metropole Berlin pfeifen längst die Spatzen von den Dächern, das die Auflösungserscheinungen in der L-Fraktion im Berliner Reichstag im Herbst Hochzeit feiern. Das Endspiel in der L-Partei steht auf dem Programm.

Anmerkung:

Siehe auch die

im WELTEXPRESS.

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