Elke Backert, Reisejournalistin

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Elke mit Delphin. © Elke Backert

Nach dem Abitur am Neusprachlichen Gymnasium (ein Lyzeum, nur für Mädchen) Neuwied wurde ich drei Jahre lang auf der Berlitz School in Frankfurt am Main zur Fremdsprachen-Korrespondentin in Englisch und Französisch ausgebildet. Als solche arbeitete ich ein knappes Jahr bis zur Geburt meines Sohnes Manuel für die Speditionsfirma Danzas in Frankfurt.

Zwölf Jahre, von Mai 1968, dem Gründungsmonat der Zeitschrift, bis zum Ende durch Einstellung (der Verlag gab aus Altersgründen auf) im August 1980, arbeitete ich bei dem politisch-satirischen Monatsmagazin „spontan“, das mein – 1986 verstorbener – Mann Werner Georg Backert kreiert hatte und das im Gondel-Verlag in Hamburg erschien. Schon zu dieser Zeit schrieb ich Reisereportagen, um auch andere Menschen auf die Schönheiten dieser Welt aufmerksam zu machen. Ich habe mich nicht auf Themen oder Länder spezialisiert, kenne mich aber sehr gut in Spanien und Schweden aus, auch in Frankreich. Wenn ich mich für ein Land, eine Region oder eine Stadt begeistere, spürt das der Leser auch in meinen Reportagen. Ich schreibe gern und bin immer neugierig auf Neues. Meine Beiträge wurden in fast allen deutschen Tages- und Wochenzeitungen veröffentlicht, auch in Magazinen und Fernseh-Zeitschriften. Dadurch habe ich mir einen Namen gemacht.

Ich fing mit dem Schreiben an, als die Tageszeitungen nur Schwarz-weiß-Fotos brauchen konnten. Ich machte hervorragende Fotos. Als dann Farbe in die Blätter kam, hatte ich Schwierigkeiten, Farbmotive vor die Linse zu bekommen. Das ist lange her. Inzwischen bin ich neben der Autorin eine sehr gute Fotografin.

Nachzuprüfen auf meiner website www.elkebackert.de und natürlich im WELTEXPRESS.

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