WGO warnt weiter vor dem Wuhan-Virus

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Die Gebäude der Zentral der WGO in Genf. Quelle: Wikimedia, gemeinfrei, CC BY-SA 3.0, Foto: Yann

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Von Tedros Adhanom Ghebreyesus kann man halten, was man will, aber der Mann ist offiziell General- und nicht Frühstücksdirektor der Weltgesundheitsorganisation (WGO), die auch als Welt-Gates-Organisation gilt. Nun hat er als WGO-Frontmann „vor einer beschleunigten weltweiten Verbreitung des Coronavirus gewarnt. Innerhalb eines Tages seien der WGO mehr als 150.000 neue Infektionen gemeldet worden, so viele wie nie zuvor. Fast die Hälfte seien aus Nord-, Mittel- und Südamerika gemeldet worden, aber größere Zahlen seien auch aus Südasien und dem Nahen Osten gekommen.

Was man von den Zahlen halten soll, das haben wir oft genug dargelegt und diskutiert, übrigens auch die Frage, ob man Tote nach dem Topfen nennen soll, der das Fass des Krankeiten zum Überlaufen gebracht hat.

Diskutieren ist nicht Tedros Sache, Offenheit und Ehrlichkeit auch nicht, aber derzeit allemal das Warnen vor dem Wuhan-Virus. „Die Welt ist in einer neuen und gefährlichen Phase“, warnt er und meint, „viele Menschen haben verständlicherweise die Nase voll davon, zu Hause zu sein. Länder wollen verständlicherweise Wirtschaft und Gesellschaftsleben wieder öffnen. Aber das Virus verbreitet sich schnell, es ist immer noch tödlich, und die meisten Menschen können sich immer noch infizieren.“

Wohl wahr, aber offenbar ist das Virus aus Wuhan auch nicht tödlicher als viele andere Viren, oder?

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