„Beim Teutates, der Himmel fällt uns auf den Kopf!“ oder das RKI warnt vor dem WNV – Im neuen Epidemiologischen Bulletin des Robert Koch-Institutes wird vor dem West-Nil-Virus gewarnt

Ein Blick auf das Königlich Preußischen Instituts für Infektionskrankheiten (um 1900 nach unserer Zeitrechnung), in dem heute das Robert-Koch-Institut seinen Sitz hat. Quelle: Wikimedia, RKI, gemeinfrei

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Nach dem Virus ist vor dem Virus. Und damit die Erregung hoch bleibt, wird schon jetzt gewarnt und zwar sowohl vor weiteren Wellen des Virus aus Wuhan als auch vor einem Virus vom West-Nil. Wahnsinn, aber wahr.

Wir wollen an die Warnung „Beim Teutates, der Himmel fällt uns auf den Kopf!“ (freue sich, wer’s kennt) erinnern und nicht verschweigen, dass Forscher (nicht „Comicer“) vom Robert Koch-Institut (RKI) im neue Epidemiologischen Bulletin des RKI vor dem West-Nil-Virus (WNV) warnen. Wohl wahr, dass in der BRD „das Virus im Jahr 2018 zum ersten Mal bestätigt worden“, worauf „Sputnik“ (19.6.2020) hinweist, und 2019 „auch erstmals einige in Deutschland durch Mücken übertragene Erkrankungsfälle beim Menschen registriert“ worden seien, wie es im Bulletin heißt, doch muss man aus der Mücke einen Elefanten machen?

Beim RKI muss man das wohl. Falsch ist das nicht, dass es „in überdurchschnittlich warmen und längeren Sommern zu weiteren mückenübertragenen WNV-Erkrankungsfällen auch bei Menschen hierzulande kommen werde, so die Wissenschaftler“.

Und auch der nächste coole Komet kommt bestimmt, wie Weihnachten. Wahnsinn, aber so ist das wohl.

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