Die AfD ist auch im Rest von Brandenburg „die stärkste der Partei’n“ – Und der Rest vom Schützenfest?

Ein Blick aufs Stadtschloß in Potsdam. Quelle: Pixabay, Foto: Herbert Aust

Potsdam, Brandenburg, Deutschland (Weltexpress). „Strömt zuhauf“, heißt es nicht nur im Kampflied der Proletarier aller Länder, die sich vereinigen mögen, sondern auch bei Personen in Staat und Kapital, Politik (Einheitsparteien) und Presse (Hauptabflußmedien). „Verdammte dieser Erde“ strömen in die BRD, die seit Bestehen ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot ist, zuhauf. Der Vasallenstaat BRD ist schon lange ein Vielvölkerstaat, der vor allem von Christen und Sozen, Olivgrünen und Besserverdienenden umvolkt wird und zwar nicht erst seit Jahren, sondern seit Jahrzehnten.

Millionen von Grenzstürmern und Geldgräber machen in der zerkleinerten Kleindeutschen Lösung nicht „reinen Tisch … mit dem Bedränger“, sondern gute Miene zum bösen Spiel. Beim frönen von Gott, Kaiser und Tribun werden sie nicht alles, aber einiges und das auch im Rest von Brandenburg beziehungsweise dem heutigen Bundesstaat Brandenburg, der mit vier weiteren Bundesstaaten plus Berlin der BRD beigetreten wurde.

Im Beitrag „RTL/ntv-Trendbarometer AfD in Thüringen, Sachsen und Brandenburg vorn“ in „NTV“ (11.1.2024) wird unter Bezugnahme auf die Forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH mit Sitz in Berlin auch über die „politische Stimmung in Brandenburg“ berichtet. Bis zur nächsten sogenannten Landtagswahl, die direkt und indirekt und also nicht gewählten Abgeordneten treffen sich in einem Parlament in Potsdam, kann noch einiges passieren, aber auf die Sonntagsfrage kamen vom 6. bis 10.1.2024 Antworten von 1 007 Befragten. Die Fehlertoleranz wird mit +/- 3 Prozentpunkten angegeben.

Die AfD, „die stärkste der Partei’n“

Mit 32 Prozent ist die AfD mit Abstand „die stärkste der Partei’n“. Dahinter folgt die SPD mit 22 Prozent. Für die CDU werden 16 Prozent notiert und für B90G 7. Mitglieder der L kämen ins Parlament, weil die Partei 6 Prozent bekäme. Das gilt wohl auch für die Freie Wähler genannte Partei, für die 5 Prozent angegeben werden.

Der Rest vom Schützenfest

Vier Prozent für das BSW und 3 Prozent für die FDP reichen nicht für den Einzug ins Stadtschloß, in dem das Parlament des Bundesstaates Brandenburg, auch Landtag Brandenburg genannt, veranstaltet wird.

Die Stimmen für BSW und FDP sind also „verlorene“ Stimmen wie die für alle anderen unter Sonstige aufgeführten Parteien, auf die bei dieser Sonntagsfrage 5 Prozent entfallen seien. Mit anderen Worten: 12 Prozent für die Katz. Lohnt sich das „Gefecht“?

Die Zahl der Nichtwähler unter den Wahlberechtigten wurde nicht ermittelt. Deren „Signale“ will wohl keiner hören. Und die Sache mit dem „Menschenrecht“? Millionen Personen in Brandenburg haben anscheinend andere Sorten und Nöte.

Anmerkung:

Siehe auch die Beiträge

im WELTEXPRESS.

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