Der übliche Freitagsmord – Syrer schlachtet Ehefrau vor den Augen seiner minderjährigen Kinder ab

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Youtube:
Youtube teilt mit: "Dieses Video ist nicht mehr verfügbar." Screenshot vom 5.3.2018.

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Seit zwei Jahren reißen die blutigen Nachrichten im Zusammenhang mit Migranten, Flüchtlingen und Asylanten nicht mehr ab. Am Freitag schockierte eine besonders pervertierte Bluttat die deutsche Öffentlichkeit. Ein 41-jähriger Syrer geht vor den Augen seiner minderjährigen Kinder mit gezücktem Messer auf seine Ehefrau los und schlachtet sie in einem beispiellosen Blutrausch in deren Wohnung ab. Die Tat alleine ist schon bestialisch genug. Doch sofort nach seinem pervertierten Gewaltakt stellt er von sich selbst ein Video 14-minütiges Facebook ins Netz, in dem er noch mit blutigen Händen seine Tat kommentiert.

“Ich habe das Haus verkauft und alles verloren, nur damit wir in Frieden leben. Und sie hat das gemacht. Das ist nicht mein Fehler, sondern ihrer“, so seine wörtliche Botschaft im Facebook. Immer wieder betont er, er wolle nur mit seinem Sohn alleine leben. Die Kinder des Paares befanden sich zur Tatzeit in der Wohnung an der Hermann-Hesse-Straße in Mühlacker. Sie durften die Tat zur religiösen Erbauung mit ansehen, wie aus dem Video deutlich hervorgeht.

Es folgen weitere Erklärungen, die jedem, der das Video zu sehen bekam, nicht nur den Atem raubte, sondern beim Zuschauer vor Abscheu das blanke Entsetzen hervorrief. Bei dem Anblick solcher Filmsequenzen, die in Deutschland beinahe schon alltägliche Kost sind, muss man sich nicht wundern, wenn in sozialen Netzwerken sich wahre Shitstorms über die Politik der Verantwortlichen entwickeln. Sind sich die Herrschaften in Berlin immer noch nicht bewusst, wen sie ins Land gelassen haben? Wem sie hier Schutz und Asyl gewähren? Wen sie versorgen? Wem sie mit idealistischer Naivität und entnervendem Humanismus die schlimmsten Verhältnisse in Deutschland aufbürden?

Die Pforzheimer Presse und auch die Polizei ließ den Text, den der Fanatiker in syrisch gesprochen hatte, in die deutsche Sprache übersetzen – ausgerechnet von einem Kind, das doch selbst bei dem Mordrausch dabei gewesen ist. Spontan stellt sich die Frage, was diesen Redakteuren überhaupt noch heilig ist? Schlagzeile? Mitgefühl? Empathie für einen Jugendlichen? Oder etwa humanistische Einstellung, die Journalisten doch immer für sich reklamieren und mit inbrünstiger Mitteilungswut über ihre Mitmenschen ergießen? Mich graust es vor einer solchen Presse, die mich mit oberlehrerhafter Attitüde erziehen wollen.

In seiner fast abendfüllenden Videobotschaft auf Facebook äußerte sich der 41- jährige Syrer weiter: „Gerade bin ich zu meiner Frau gegangen um mit ihr zu sprechen und alle Probleme zu klären, um unsere Beziehung wieder zu bessern. Aber sie hat mich rausgeschmissen, woraufhin ich sie mit dem Messer erstochen habe.“ Dem Leser wird in diesem Zusammenhang sofort der Unterschied zwischen dem Islam und dem Christentum ins Auge springen. Im Christentum gibt es Freitags immer Fisch.

Die minderjährige Tochter verständigte gegen 16:30 Uhr telefonisch die Polizei. Sofort wurde mit einem Großaufgebot der Polizei nach dem flüchtigen Täter gefahndet, die ihn kurze Zeit später am Bahnhof in Mühlacker festnehmen konnte. „Mit etwa sechs Beamten hat die Polizei einen Mann draußen auf dem Vorplatz zu Boden gebracht“, so die Augenzeugen. Die Kinder werden nun vom Jugendamt betreut“, erklärte eine Sprecherin der Polizei. Nun ja, mir fehlt die Fantasie, wie solche Kinder jemals wieder ein normales Leben führen können.

Man vermag es sich auch nicht vorzustellen, dass drei Kinder mitansehen mussten, wie ihre Mutter vom eigenen Vater erstochen wird. Es ist bezeichnend, dass kaum ein Fernsehsender, kaum ein Medium die unvorstellbare Tat eines Syrers, der als Flüchtling nach Deutschland gekommen ist, nachrichtenwürdig aufgegriffen hat. Noch vor zwei Jahren hätte ein solcher Vorfall einen Sturm der Empörung hervorgerufen. Tagelang hätten TV-Sender und Talkshows darüber berichtet. Heute? Ohrenbetörendes Schweigen auf der politischen Bühne. Man kann sie spüren, die die schiere Panik der Politiker, mit ihnen auch der Medienmacher, die nur noch mit Mühe in der Lage sind, den Volkszorn unter dem Deckel zu halten.

Mit allen Mitteln versuchen Kanzlerin, SPD-Genossen, die Grünen und die Linken ein romantisiertes Bild armer, schutzbedürftiger Flüchtlinge aufrecht zu erhalten und den Bürgern ein positives Bild über das angerichtete Flüchtlingsdesater zu transportieren. Sei es mit Tatortkrimis, mit positiven Berichterstattungen über Integration, mit geradezu anrührenden Talkshows oder Kriegsbildern. Haben unsere ach so integren Minister und Partei-Eliten überhaupt etwas begriffen? Offen gestanden, mit ist zum Heulen zumute. Nicht nur wegen der Entwicklung in Deutschland, sondern auch wegen unbeschreiblichen Dummheit unserer Politiker, die ihre eigene Dämlichkeit auch noch mit Renitenz und geradezu bewundernswerter Ausdauer verteidigen.

Anmerkungen:

Vorstehender Beitrag von Claudio Michel Mancini wurde unter dem Titel „Der übliche Freitagsmord – Syrer schlachtet Ehefrau ab /mit Video“ im Scharfblick am 4.3.2018 erstveröffentlicht.

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