Das große Fressen, gewitzigt Fusionieren genannt, steht bevor

Großes Fressen. Quelle: Pixabay, Foto: Insa Osterhagen

Frankfurt am Main, Deutschland (Weltexpress). Den Eurobonds der Deutschen sei Dank stoßen sich einige Banken gesund. Die dürfen sich bei der antideutsche Merkel-Regierung aus Christen und Sozen in Berlin bedanken, die Staatsanleihen lange ablehnte, aber dann doch durchwinkte.

Hoch verschuldete EU-Staaten des Club Med verschulden sich noch mehr, die doofen Deutschen haften.

Was soll man anderes schreiben als dass diejenigen, die das mit sich machen lassen, ziemlich dämlich sein müssen. Und das sind sie: die Deutschen. Die braucht man nur bei ihren Schuldkomplexen, bei ihrer German Angst und bei ihrem Gutmenschentum packen. Hinzu gesellt sich volkswirtschaftliche Unvernunft und geopolitische Unkenntnis ihrer Eliten. Passt.

Dadurch kann die Bourgeoisie im Club Med weiter auf Pump leben, alles inklusive.

Mehr noch, sie kann ihre hässlichen Bräute schmücken. Luis de Guindos, ein EZB-Vizepräsident aus den Sonnenscheinstaaten der EU, wird in „Reuters“ (19.10.2020) dazu wie folgt zitiert: „Kostenexzesse und überschüssige Kapazitäten zu beseitigen ist notwendiger als es vor der Pandemie der Fall war.“ Zitiert wird nach de Guindos laut Aussagen auf einer Finanzkonferenz der Zeitung „Expansion“ und der Beraterfirma KPMG. „Konsolidierung ist ein Werkzeug, es ist kein Ziel für sich selbst, aber es kann helfen bei Einsparungen, beim Abräumen von Überkapazitäten.“

De Guindos Gelaber ist dummers Zeuge wie das der Merkel-Regierung. Selbstverständlich ist das Vernichten von Feinden, das Schlucken von Konkurrenten ein ewiges Ziel, um nicht selbst vernichtet und geschluckt zu werden. Dabei helfen Christen und Sozen deutscher Zunge gerne. Das ist ja nicht ihr Geld, sondern das der Deutschen in der BRD, die seit Jahren und Jahrzehnten umvolkt wird.

Der Feind der Deutschen, er steht im eigenen Restland.

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