Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Seit vielen Jahren wird die BRD immer weiter runterregiert. Je schlimmer die Lage wird, umso mehr lügen und betrügen die Eliten die Verdummten, die sie in permanenter Penetranz hinter die Fichte führen.
Die Umvolkung nimmt zu, doch Personen in Staat und Kapital mit den Abteilungen Wissenschaft und Forschung (Bestallte), Politik (Kartellparteien) und Presse (Hauptabflußmedien) nennen bald 30 Millionen Vertreter fremder Völker Deutsche. Zudem forcieren sie die Umvolkung. Die Verdummung nimmt zu, aber immer mehr von den Verdummten, die immer weniger können, werden mit englischen Titeln zugeschissen. Die Hochverschuldung nimmt zu und wird vom schlimmsten Pack der existierenden Population mehr denn je denjenigen in die Schuhe geschoben, die noch nicht einmal geboren wurden. Das ist an Widerwärtigkeit nicht zu überbieten. Die Deindustrialisierung nimmt zu, aber sie wird unter der üblen wie üblichen Agitporop ins Gegenteil umgedeutet.
Die Deindustrialisierung nimmt in allen Branchen der BRD zu: im Maschinen- und Anlagenbau, in der Automobilindustrie einschließlich der Zuliferindustrie, in der Elektrotechnik und Elektronikfertigung und in der Chemischen Industrie. Über die Geschäftserwartungen in der Chemischen Industrie der BRD, die seit Bestehen ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot ist und lange schon ein Vielvölkerstaat, zudem ein Apartheidstaat und ein Kriegsstaat, wird in einer Pressemitteilung aus dem Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. vom 28.5.2026 wie folgt informiert: „Das Geschäftsklima in der Chemischen Industrie hat sich im Mai weiter eingetrübt. Der Geschäftsklimaindex sank auf minus 30,2 Punkte, nach minus 28,6* Punkten im April. Während die Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage mit minus 17,5 Punkten besser bewerteten als im April mit minus 25,8* Punkten, brachen die Erwartungen weiter ein: von minus 31,3* auf minus 42,0 Punkte.“
Daß die aktuelle Belebung, die den Verdummten in der BRD von Personen der Agitprop vorgegauckelt wird, eine vorübergehende ist beziehungsweise eine Sonderkonjunktur, das wird nicht unerwähnt gelassen. „Teile der Branche profitieren von höherer Nachfrage nach chemischen Erzeugnissen infolge der gestörten globalen Lieferketten. Gleichzeitig bleibt die Versorgungslage mit Vorprodukten angespannt: 31,1 Prozent der Unternehmen berichteten über Materialknappheit. Im ersten Quartal waren es nur 7,0 Prozent. Entsprechend kräftig zogen die Preise für chemische Erzeugnisse an. Der Indikator für die Preisentwicklung gegenüber dem Vormonat stieg auf plus 47,5 Punkte nach 32,5* Punkten im April. Die Mehrheit der Unternehmen rechnet mit weiteren Preissteigerungen.“
Daß trotzt der „aktuellen Belebung“ fast alle Kapitalgesellschaften Lohnarbeiter vor die Tür setzen werden, das wissen Kenner und Kritiker. Zitat aus der besagten Pressemitteilung: „Trotz der Belebung der Nachfrage planen die Unternehmen mit einer geringeren Produktion und einem weiteren Personalabbau.“
Anmerkung:
*Saisonbereinigt korrigiert








