Freitag, 28. August 2026
Panorama Justiz Darf man sich wehren, wenn man angegriffen wird?

Darf man sich wehren, wenn man angegriffen wird?

Ein Stift in der Faust. Quelle: Pixabay, Foto: OpenClipart-Vectors

Berlin, BRD (Weltexpress). Auch in diesem Staat des Kapitals, der seit Bestehen ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot ist und lange schon ein Vielvölkerstaat, der nicht erst seit Jahren systematisch umgevolkt wird, sondern seit Jahrzehnten, zudem ein Apartheidstaat und ein Kriegsstaat, darf man sich wehren, wenn man angegriffen wird.

In § 32 des Strafgesetzbuches der BRD steht im ersten Absatz klipp und klar: „Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig.“ Zweitens heißt es dort unmißverständlich: „Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.“

Nicht mehr und nicht weniger tat ich am Samstagmorgen, den 26.10.2024, gegen 9 Uhr in Chemnitz.

Dazu dies: Gegen 9 Uhr betrat ich einen kleinen Reisebus mit Bestuhlung. Auf der linken Seite zweit Sitze, auf der rechten ein Sitz – wenn man in Fahrtrichtung schaut. Busse dieser Art bieten in der Regel zwischen einem Dutzend und maximal zwei Dutzend Personen Platz. Zwei Hände voll Personen, die sich für Reporter beziehungsweise Journalisten hielten und halten und dafür gehalten wurden und wohl noch immer werden, saßen bereits im Bus, als ich einstieg. Ich ging nach hinten, grüßte den einen und den anderen, und setzte mich in die einsitzige Reihe nach hinten, genauer: auf den vorletzten Platz. Der Bus stand vor dem „c/o56 Chemnitz“ genannten Hotel in der Salzstraße 56, in 09113 Chemnitz.

In diesem Hotel übernachteten ein paar sogenannte Journalisten, die an einer sogenannten Gruppenpressereise von Mittwoch, den 23.10. 2026, bis Samstag, den 26.10.2024, mit dem Titel „Europas Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 und Kulturhauptstadtregion – Exklusivvorschau auf die Programm-Höhepunkte 2025“ der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH mit Sitz in Dresden teilnahmen. Diese wurden dazu anscheinend eingeladen. Auch ich erhielt eine Einladung, die ich annahm. Die Einladung beinhaltete die Übernahme der Kosten für die An- und Abreise zur Gruppenpressereise, Fahrten im Rahmen der Gruppenpressereise, Übernachtungen und Verpflegungen mit Speis und Trank im Rahmen der Gruppenpressereise. Erwartet werden in der Regel wohlfeile, wohlwollende, bejahende, zustimmende und unterstützende Berichterstattungen in Wort und Bild, ggf. Audio und Video.

Bereits am 25.10.2024 berichtete ich im WELTEXPRESS gewohnt anders als mir üble Hofberichterstatter der üblichen Hauptabflußmedien, Lohnarbeiter der Lücken- und Lügenpresse, Pressköter und Tastenstrolche, Werbenutten und Trendhuren, Blödblogger und Beeinflusser, die wie eine Krankheit klingen, unabhängig und kritisch. Zeit meines Handels als Publizist, Journalist und Verleger arbeitete ich so gut es ging, so unabhängig und frei von Macht- und Herrschaftsverhältnisse wie möglich und an diesen Staat des Kapitals, dem Vasallenstaat, Vielvölkerstaat, Apartheidstaat und Kriegsstaat BRD, so angepaßt wie nötig. Wenn der Absturz der BRD unter mir üblen Christen, Sozen, Olivgrünen und Besserverdienenden der üblichen Kartellparteien weitergeht, dann wird es Zeit, nicht in die innere Emigration zu gehen, sondern ins Exil. Daß meine Gedanken um ein Leben im Exil, ja, um politisches Asyl kreisen, das darf angesichts der Misere und Tristesse unter den Verdummten dieser Erde, welche auch die Migrantenmentropole Berlin bevölkern, nicht verschwiegen werden und auch nicht, daß die Zustände in der BRD der Aufstände wert wären.

Am 26.10.2024, sollte gegen 9 Uhr vor dem besagten Hotel der letzte Punkt des Programmes dieser Gruppenpressereise beginnen. Dazu wurde von der genannten Kapitalgesellschaft mit Sitz in Dresden vorher schriftlich Folgendes mitgeteilt: „Auf den Spuren der kulturellen Highlights der Stadt. Vom Hotel geht es mit dem Bus zum Theaterplatz und zu den Kunstsammlungen. Im Anschluss besuchen Sie das sächsische Industriemuseum und erfahren, was Chemnitz früher zu einer der reichsten Städte gemacht hat.“

Da ich mich seit Jahrzehnten mit den Phasen des Kapitalismus vom 16. Jahrhundert bis heute beschäftigte, wollte ich an diesem Programmpunkt teilnehmen. Das Programm im Allgemeinen und dieser Programmpunkt im Besonderen wurde mir von Frau Anja Schließ, die sich als „PR-Redakteurin / Unternehmenskommunikation“ der besagten Kapitalgesellschaft mit Sitz in Dresden bezeichnete, vorher wie zitiert mitgeteilt. Peter Lauterbach und Antje Rößler, die neben Jürgen Gerrmann, Renate Wolf-Götz, Hans-Herbert Holzamer (HHH), Honza Klein (HK), Christoph Merten, Lilo Solcher und Ursula Wiegand, an der verkosten Gruppenpressereise, die zu einer Kaffeefahrt verkam, teilnahmen, waren nicht vor Ort. Wer die Namen liest und die Personen kennt, der weiß, daß die Gruppe mehr aus Rentnern, die gerne reisen, bestand und weniger aus Reportern, die gerne recherchieren.

Nun soll ich ohne Auslöser, ohne Anlaß HHH geschlagen haben, mit beiden zur Faust geballten Händen und das mehrfach. Teilnehmer der Pressereise, darunter zwei Betreuer, eine davon die bereits erwähnte Spießgesellin, sollen mich vom angebliche Opfer entfernt haben, während dieses ohnmächtig gewesen sein solle. Das und noch mehr behauptete HHH. Zudem behauptete HHH, eine Brille getragen und davon Gewebsschädigungen erhalten zu haben, von Hirnblutungen und einem Nasenbeinbruch ganz zu schweigen. Holla die Waldfee!

Richtig ist, daß HHH mich zuerst trat und zudem an meiner roten Jacke, die ihm womöglich ein rotes Tuch war wie WELTEXPRESS, festhielt. Aus dem Griff des Angreifers versuchte ich mich zu befreien. Der Angreifer, der mich aus dem Bus werfen wollte und mehr als nur das Wort „raus“ rief, schlug mit einer Faust auf mich ein. Ich wehrte und befreite mich. Niemand von den Personen, die im Bus saßen, half mir. Nachdem ich mich selbst befreit hatte, verließ ich schweigend, langsam und ruhig den kleinen Reisebus in der Großstadt Chemnitz, wobei ich von einer anderen Spießgesellin der oben bezeichneten Kapitalgesellschaft mit Sitz in Dresden nicht nur mit geringschätzenden Blicken bedacht wurde, sondern auch mit geringschätzenden Worten. Nein, nicht alle Werbenutten und Trendhuren sind so, aber diese war an diesem Ort und zu dieser Zeit so und nicht anders.

Bedroht von einem offensichtlich großen, alten und an diesem Tag, an diesem Morgen, in dieser Stadt geistesgestörten – pointiert formuliert – Tastenstrolch, der in einem Anfall von Selbstjustiz geist- und körperverletzend gegen einen unabhängigen, kritischen Journalisten zur Tat schritt, habe ich in Notwehr gehandelt und mich verteidigt.

Darüber hinaus gibt es vom in Stadt und Land (Berlin, Brandenburg und die BRD) nicht gerade unbekannten Boulevard- beziehungsweise Gossenjournalisten HK, den ich seit Jahren für einen – pointiert formuliert – üblen Pressköter halte, ein an den Haaren herbeigezogenes Lügenmärchen. Auch HK solle ich geschlagen haben und zwar einen Tag vorher, genauer: am Freitag, den 25.10.2026, gegen 22 Uhr vor dem Restaurant Alexxanders in Chemnitz. Dessen gesamte linke Gesichtshälfte solle so rot gewesen sein wie eine Tomate beziehungsweise meine Jacke, also stark. Zudem will HK einem feinen, leisen Ton über Tage in einem Ohr, nicht in beiden, gehört haben. Ich weiß nicht, welches Bienchen dem Lügner und Betrüger durchs Gehirn gesummt ist, aber offensichtlich hat der auch als „Der schöne Honza“ bezeichnete Herr es geschafft, eingangs erwähnte Reiserentner, die ich – pointiert formuliert – als Journaille bezeichne, mit eine Lohnarbeiterin der eingangs erwähnten Kapitalgesellschaft mit Sitz in Dresden, welche die Pressereise wie eine aus meiner Sicht völlig inkompetente Versagerin „führte“, und HHH im Besonderen aufzuhetzen,, so daß Richard Schröder, der anscheinen richten will in einer Strafsachen gegen mich wegen „Körperverletzung und gefährliche Körperverletzung in Tateinheit mit Sachbeschädigung gemäß §§ 223 Abs. 1, 224 Abs. 1 Nr. 5, 230, 52, 53 StGB“.

Allen Lügnern und Betrügern, Richtern und Henkern zum Trotz bleibe ich dabei: Ich habe nach § 32 des Strafgesetzbuches der BRD in Notwehr gehandelt. Dabei habe ich nicht in der Wahl meiner Mittel übertrieben und sofort aufgehört, als ich mich aus dem Griff des HHH, der mich mehrfach mit der Faust schlug, befreite.

Zum Lügenmärchen (sic!) des HK ist nichts weiter zu sagen und zu schreiben als das.

Festzuhalten ist, daß Reiserentner der kleingeistigen wie kleinbürgerlichen Journaille im Vasallenstaat, Vielvölkerstaat, Apartheidstaat und Kriegsstaat BRD es geschafft haben, daß wenigstens zwei Personen – eine Person, die als weisungsgebundener Staatsanwalt gilt, und eine Person, die als Richter gilt -, aus dem Sachsensumpf ihr Haupt erhoben hat. Deren Botschaft les‘ „ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“ (freue sich, wer’s kennt).

Anmerkung:

Siehe den Beitrag

im WELTEXPRESS.

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