Basel, Schweizerische Eidgenossenschaft (Weltexpress). Läppli, Hans-Ueli Läppli, ist auf der politischen Bühne der Schweizerischen Eidgenossenschaft angekommen. Leider schreibt der Herr aus den Bergen nicht für den WELTEXPRESS, dessen Fäden mehr oder weniger beim Publizisten, Journalisten und Verleger Stefan Pribnow auf dem Prenzlauer Berg und also in der Migranten-Metropole Berlin zusammenlaufen.

Nebenbei bemerkt: Noch hält Pribnow die Zügel fest in der Hand. Wie lange noch? Dazu Antworten an anderer Stelle und von anderen Autoren im WELTEXPRESS.

Hier und heute geht’s mit Läppli weiter, von dem im „Blick“, das ist eine deutsche Zeitung in der Schweizerischen Eidgenossenschaft, behauptet wird, daß er „aus Russland … die SVP – ungefragt“ – berate. SVP ist das Kürzel für Schweizerische Volkspartei. Darunter heißt es, daß Hans-Ueli Läppl, der zwar nicht festgesetzt wurde, aber in Gänsefüßchen, wie einst in Staats- und Kapitalmedien der BRD die DDR, „ein Sprachrohr des Kremls“ sei. Was denn nun? Berater der SVR oder Sprachrohr des Kremls – oder beides? Wenn beides der Fall wäre, dann wäre das eine Doppelbelastung. Alle Achtung!

Wie dem auch sei, Läppli wird in RT veröffentlicht, genauer in RT DE. Im WELTEXPRESS wird er nur zitiert und zwar mit Quellenangabe, weswegen dieser Staat des Kapitals ermitteln solle, wie Spatzen von den Dächern der auch Kalkutta genannten Migranten-Metropole pfeifen. Und RT wird von Personen in Staat und Kapital der Schweizerischen Eidgenossenschaft vorgeworfen, sich in die „inneren Angelegenheit“ im Allgemeinen einzumischen und im Besonderen in die Neutralitätsinitiative, über die in wenigen Wochen Wahlberechtigte abstimmen dürfen. Am 27.9.2026 sollen Stimmberechtige über die Volksinitiative „Wahrung der schweizerischen Neutralität (Neutralitätsinitiative)“ abstimmen.

Die Frage ist einfach. Sie lautet;: „Wollen Sie die Volksinitiative ‚Wahrung der schweizerischen Neutralität (Neutralitätsinitiative)‘ annehmen?“ Als Antwort wird ein Nein oder ein Ja gewertet. Mitglieder sowohl der Bundesversammlung als auch des Bundesrates empfehlen ein Nein. Das Initiativkomitee empfiehlt ein Ja. Dazu heißt es auf dem Portal der Regierung der Schweizerischen Eidgenossenschaft: „Laut dem Komitee hat die Neutralität die Schweiz vor Kriegselend bewahrt und Frieden, Sicherheit und Wohlstand ermöglicht. Die Neutralitätsinitiative stelle sicher, dass die Schweiz ihre einzigartige Neutralität dauerhaft, bewaffnet und umfassend wahre und nicht auf Druck von aussen unterschiedlich auslege.“

Gegner der Neutralitätsinitiative führen nun Moskau und den Kreml sowie Putin oder Läppli persönlich an, um weiter im Aftergang von Staaten des Kapitals und des Kapitals selbst. Kenner und Kritiker wissen, daß die Schweizerische Eidgenossenschaft ein Finanzdrehscheibe des internationalen Verbrechens ist und zwar eine große, eine sehr große, ja, die größte. Kenner und Kritiker wie Jean Ziegler wissen, daß die Schweiz weißer wäscht.

Wissen das auch die Deutschen in der Schweizerischen Eidgenossenschaft und die Vertreter anderer Völker, die in diesem Staat des Kapitals, von dem es hieß, er sei „neutral“, leben? Über diesen Staat des Kapitals Auskunft zu geben, über das, was in diesem Staat des Kapitals geschieht oder auch nicht, darüber zu berichten ist Aufgabe von Reportern, von Journalisten, deren Beiträge in Wort und Bild, Audio und Video in Medien veröffentlicht werden, darunter Publikationen wie WELTEXPRESS und RT.

Weil veröffentlicht wird und nicht verschwiegen, wurde RT in der BRD verboten und in weiteren Vasallenstaaten der VSA. Auch in der Schweizerischen Eidgenossenschaft soll RT nun verboten werden. Beim Bundesrat scheint das jedoch noch kein Thema zu sein, wenn man Bundesrat Ignazio Cassis (FDP) Glauben schenken darf. Nebenbei bemerkt wollen anscheinend Personen sowohl in der BRD als auch in der Schweizerischen Eidgenossenschaft zudem, daß auch WELTEXPRESS verboten wird. Mehr als nur eine direkte und / oder indirekte Verbindung zu Rossija Sewodnja wird wohl unterstellt.

Unter der Überschrift „Schweizer Neutralitätskampf: RT DE wird zum Thema im Schweizer Fernsehen“ heißt es in RT DE (30.8.2026): „RT DE berichtet über politische und gesellschaftliche Entwicklungen in der Schweiz ebenso wie über Ereignisse in Deutschland, Österreich und anderen Ländern. Dass ein Medium über eine Abstimmung berichtet, ist für sich genommen noch kein Beleg dafür, dass es Einfluss auf deren Ausgang nehmen will.

Auch bei der Neutralitätsinitiative bleibt RT DE bei dieser Linie. Die Positionen beider Seiten werden dargestellt, Argumente sowie Gegenargumente aufgegriffen und die politische Entscheidung letztlich dem Schweizer Stimmvolk überlassen. Genau darin liegt der Unterschied zwischen Berichterstattung und politischer Einflussnahme.“

Was für RT gilt, das gilt auch für WELTEXPRESS. Ausdrücklich werden Beiträge aller Art, darunter Meldungen, Nachrichten, Berichte, Analysen, Interviews, Portäts, Reporten, Rezensionen, Annotationen, Leserbriefe, Kritiken, Kommentare und Kolumnen, Glossen und Polemiken veröffentlicht. Wahrheit und Klarheit!

Anmerkung:

Siehe die Beiträge

im WELTEXPRESS.

Anzeige:

Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch Polit-, Bildungs- und Studienreisen durch die VSA und RF –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.

Vorheriger ArtikelAngriffe auf die militärische Logistik in Banderastan – Nicht nur die Häfen der Faschisten im Großraum Odessa werden von der RF ins Visier genommen, sondern alle relevanten Verkehrswege und Verkehrsmittel, selbstverständlich auch deren Betriebsmittel
Nächster ArtikelDokumentation: „Den Sack schlägt man, den Esel meint man“ – Neues in Sachen Kabale und Hiebe in Chemnitz