Bundesschiedsgericht der SPD bestätigt Parteiausschluss von Thilo Sarrazin – Sozen in der antideutschen SPD schmeißen den Kritiker von der traurigen Gestalt endgültig raus

Thilo Sarrazin 2014 auf der Buchmesse in Leipzig. Quelle: Wikimedia, CCO, gemeinfrei, Bild: Lesekreis - Eigenes Werk

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Dass die SPD längst eine antideutsche Partei ist, eine Partei der Ausländer in dieser Berliner Republik, das wissen alle Kenner und Kritiker. Nur diejenigen, die blind durch die BRD laufen oder schlicht die halbstaatlichen oder bourgeoisen Massenmedien ansehen, haben weiterhin keine Ahnung. In diesem Tal der Ahnungslosen stehen die letzten Trümmertruppen, die dieser SPD noch die Stange halte.

Fast alle anderen haben die Resterampe der anitdeutschen Sozen längst verlassen. Man kann nur hoffen, dass die letzten Bildungsbürger dieser Partei nun Thilo Sarrazin folgen und eine Deutsche Sozialdemokratische Partei gründen.

Alles, aber auch wirklich alles, was Thilo Sarrazin in seinem 2010 unter dem Titel „Deutschland schafft sich ab“ geschriebenen Buch vorhersagte, ist eingetreten, allerdings schneller als auch von ihm befürchtet. Nicht nur die Ausbeutung der Deutschen schreitet in Brüssel verwaltet voran, sondern auch die Umvolkung. „Wie wir unser Land aufs Spiel setzen“ lautete damals der Untertitel. Die Christen und Sozen der Merkel-Regierungen haben das längst getan.

Nicht Sarrazin hat gegen die Grundsätze und die Ordnung der SPD verstoßen, sondern der Rest vom antideutschen Schützenfest, das seine Leute, darunter Thorsten Jobs, Heike Werner und Roland Rixecker, längst auch im Parteischiedsgericht hocken hat. Die bestätigten heute den Parteiausschluss von Thilo Sarrazin, der nicht mehr Mitglied der SPD sei. Doch anstelle mit gleichgesinnten Deutschen endlich eine neue, echte sozialdemokratische deutsche Partei zu gründen, kämpft Sarrazin seit 10 Jahren weiter in der 10-Prozent-plus-x-Partei, deren oberste Mitglieder Deutsche nach 1945 wieder in völkerrechtswidrige Angriffskriege hetzte und befahl und in ferne Länder als Schutztruppe für fragwürdige Regime schickt. Geht es nach diesen Sozen, muss die BRD weiter am Hindukusch „verteidigt“ werden, immer weiter, ohne Ende.

Sarrazin kämpft auch weiter, immer weiter, wie Don Quijote gegen Windmühlen. Leider hat der sich aufrecht gebende Mann, der tiefgreifende Bücher mit Titeln wie „Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ – allein dieser Satz ist Wahrheit und Klarheit in einem -, in denen er ansonsten nüchtern das Mehltauland unter den Merkel-Regierungen beschreibt, zum armen Schwein gemausert, das durch die Augiasställe der Berliner Republik gejagt wird. Nicht nur Sozen und Muselmanen lachen laut über den scheinbar letzten Kritiker von der traurigen Gestalt in der SPD, der von Kennern nur noch für einen Tagträumer und Trottel gehalten wird, weil er freiwillig in die Talkshows trottet.

Wenn er mit Gleichgesinnten keine neue Partei gründen will, kann der Mann denn nicht Rosen züchten?!

Ganz offensichtlich kann er das nicht und ganz offensichtlich gibt es auf absehbare Zeit keine starken sozialdemokratischen Deutschen mehr, die in dieser Zeit eine alternative politische Kraft gegen die Antideutschen ins Werk setzen können. Der AfD droht als einziger echter Alternative zu den antideutschen Parteien keine Konkurrenz.

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