Bieten die Impfungen einen Fremdschutz? – Carsten Watzl teilt den Coronalügnern zum Trotz mit: „Wir wissen es nicht.“

Impfung zum "Schutz". Quelle: Pixabay, Foto: LuAnn Hunt

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Wahnsinn, aber wahr. Während die Impf-Spiele der Staats- und Regierungschefs längst laufen und zwar in der BRD unter Ermächtigungen und repressiven Maßnahmen, die von Kennern und Kritikern als Notstandsmaßnahmen bezeichnet werden, zeigen jetzt Tierversuche, dass der sogenannte Fremdschutz trotz Impfung gelinde gesagt nicht vollkommen besteht.

Dass die Notstandsmaßnahmen in allen deutschen Landen längst zu viel Leid führten und immer weniger Nutzen offenbaren, das wurde in vielen Publikationen mitgeteilt. Protestanten, die wahrlich keinen Widerstand leisten, aber immerhin protestieren, fordern schon lange einen „sofortigen Test- und Impfstopp in Heimen“ wie Dr. Wolfgang Wodarg.

Unter der Überschrift „Geimpfte Menschen sind laut Immunologe wohl doch ansteckend“ wird in „Welt“ (21.1.2021) mitgeteilt, dass „Immunmediziner bezweifeln“ würden, „dass alle Corona-Geimpften zuverlässig davor geschützt sind, andere Menschen mit dem Virus anzustecken. Besonders bei dem in Großbritannien bereits zugelassenen Impfstoff von AstraZeneca deuteten sowohl Tierversuche als auch Studien mit Klinikpersonal darauf hin, dass kein sogenannter Fremdschutz bestehe, sagte der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, Carsten Watzl, der ‚Augsburger Allgemeinen‘.“

In „Augsburger Allgemeine“ wird der Leibniz-Forscher Carsten Watzl, der Professor für Immunologie an der Universität Dortmund und Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie ist, unter der Überschrift „Können Geimpfte andere mit Corona anstecken, Professor Watzl?“ wie folgt zitiert: „Damit man selber ansteckend wird, muss man erst einmal dem Virus ausgesetzt sein. Dann muss es sich in den Zellen der Atemwege vermehren und wieder freisetzen. Die Frage ist, ob und in welchem Maße sich das Virus in den Körperzellen immer noch vermehrt, wenn man geimpft ist. Das ist wahrscheinlich eine geringere Menge, als wenn man gar nicht geimpft ist, aber das Risiko besteht möglicherweise, dass man damit auch noch andere anstecken kann. Beim Impfstoff von AstraZeneca haben Tierversuche gezeigt, dass geimpfte Affen, die man absichtlich infiziert hat, zwar nicht erkrankten, aber noch mehrere Tage das Virus im Rachen der Tiere nachweisbar war. Das heißt, diese Tiere wären wahrscheinlich trotz Impfung ansteckend gewesen. Bei den mRNA-Impfstoffen von Biontech und Moderna weiß man nicht sicher, wie groß der Fremdschutz ist, weil das die bisherigen Studien nicht hergeben.“

Nichts Genaues weiß man nicht. Das ist es, was wir im WELTEXPRESS seit Wochen mitteilen und darauf hinweisen, dass die Antwort auf die Frage, ob die Impfung einen Fremdschutz bietet, die Antwort lauten müsste: Nichts Genaues weiß man nicht. Immerhin scheint Watzl offen und ehrlich mitteilen zu müssen – er nennt das „klar sagen“ -: „Wir wissen es nicht.“