Beamte in Kabul schicken Verbrecher aus Afghanistan zurück ins bei Migranten gelobte Land: nach Merkel-Deutschland

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Flugzeug in den Wolken. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Wahnsinn. Knapp zwei Dutzend Straftaten würde „die Akte von Mortaza D. (23)“ füllen, hieß es gestern in der „Bild“-Zeitung (9.1.2019). Und das dürfte nur die Spitze des Eisberges dieses Verbrechers sein, den man in Afghanistan nicht mehr haben will.

Es solle „Zweifel an seiner afghanischen Identität und gesundheitliche Bedenken“ geben. Dabei seien dem Afghanen „Ausweisdokument von afghanischen Behörden ausgestellt worden“, teilt „Bild“ weiter mit und auch, dass bei dem „Abschiebe-Fluges … ein Arzt mit an Bord“ der Maschine nach Kabul gewesen sei und es bei dem Flug „keine Vorkommnisse“ gegeben habe.

Laut „Frankfurter Rundschau“ sei der Afghane, der „zuletzt im nordhessischen Schwalmstadt im Gefängnis“ gesessen habe, „vor dem Abflug medizinisch untersucht und ihm die Flugtauglichkeit bescheinigt worden“.

Ja, sind in Afghanistan alle so absurd weltfremd wie in Merkel-Deutschland, in dass dieser junge Mann illegal einwanderte?

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